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PostHeaderIcon Registrierkassen bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

Registrierkassen bieten in der heutigen Zeit beträchtliche Möglichkeiten, den Kundenservice zu potenzieren und somit problemloseren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der Registierkasse und kleinere Abrechnungsfehler zu schaffen. Die innovativste Entwicklung bringt die bis jetzt nur nebensächlich benutzte Geldkartenfunktion mit einer neuen Funktion, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf den Markt. Die NFC Technik funkt die Zahlungsanweisung mittels eines entsprechenden Lesegerätes an die Registierkasse. Vor allem die kleineren Einkäufe mit Summen unter zwanzig Euro werden mit NFC erheblich zügiger abgerechnet. Bequem die Bankkarte in die Nähe des Lesegerätes an der halten und schon wird der Zahlbetrag abgebucht. Die gesamte Transaktion ist für den Käufer gebührenfrei und erhöht hiermit die Vorteile der neuen Praktik. Besonders dort, wo hohe Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr stattfinden, ist der Umsatz von der Leistung und Zuverlässigkeit abhängig. Sicherlich wirkt sich ein müheloser und größtenteils unbarer Abrechnungsverkehr an den Kassensystemen weiterhin positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Logistik wie auch der Abrechnung aus. Die Verkäufer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und ausgeben beansprucht, was sich begünstigend auf die denkbaren Fehlerpotenziale auswirkt. Darüber hinaus wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heutzutage kein Unternehmen, verzichten sollte, übersichtlicher und genauer bedient, weil nun einmal keine kleinen Rechnungsbeträge “mal auf die Schnelle” ohne die Registierkasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung über smartphones vor, über welche das Aufladen der Bankkarte als auch das mobile Bezahlen möglich sein soll. Mit Sicherheit ist dieser hochmoderne Abrechnungsverkehr gleichermaßen für die Hotellerie eine zukunftsträchtige Sache. Besonders hier werden eine große Anzahl Kleinbeträge gezahlt, welche die Abrechnung an der Registierkasse recht mühsam gestalten. Das wird über die innovative NFC Technik verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und tragbare Kellnergeräte sind bereits gegenwärtig ein aufwandsenkendes Werkzeug für die Hotellerie und Gastronomie. Darum rückt die Registierkasse heute immer stärker in den Mittelpunkt jedes Betriebes und Händlers. Zwischenzeitlich haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Angebot, jedoch fehlen noch immer flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Handel. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Gastronomie und Einzelhandelsketten auf gute und die dazugehörenden Erweiterungsfunktionen sind ein wichtiger Schritt im Bereich der neuen Altersgruppe von Konsumenten und eröffnen darüber hinaus erfolgreiche Unterstützung für mehr Umsatz und Kundenbindung. Z. B. gibt es , die der Bäckerei gestatten mit der Registierkasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu promoten, die der Käufer als Zusatzkauf mitnimmt und auf diese Weise der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine innovative Registierkasse als Verkaufshilfe ermöglicht, erhöhen fortgesetzt den Umsatz und machen die Investition schon nach kurzer Zeit profitabel. Im Großen und Ganzen kann man schlußfolgern, dass Kassensysteme das Kernstück im Handel repräsentieren, die ökonomische Planung, anständiges Controlling, Personalplanung und Kundenbindung gewähren. Eine Registierkasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in alle Richtungen, optimiert Produktions- und Versandabläufe. Heute bieten Produzenten auch Kundenbindungs Instrumente wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler erlauben, seine zum Online-Marketinginstrument zu erklären. Innovative Chancen also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Käufern ermöglicht, sondern auch moderne Hersteller von Kassensystemen wirken mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Kundenkreise.

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PostHeaderIcon Kassen im Einsatz versus Warenschwund

Speziell in der Gastronomie ist der Zugriff auf Vorräte nur schwer steuerbar. Die Verkaufswaren stehen ziemlich offen zur Verfügung und je höher die Zahl der Arbeitnehmer ist, umso latenter ist auch die Chance, dass Handelsgut entwendet wird. Hier sind die Wege des Schwundes unterschiedlich. Einmal wird ein Batzen Schweinsbraten in die eigene Tasche gelegt, ein anderes Mal ein Glas Cola nicht in die eingebont, zum anderen ein Liebling der Familie unentgeltlich mit einem Getränk eingedeckt. Moderne mit zugehöriger WWSoftware unterstützen an diesem Punkt dabei, den Circel dieser unerwünschten Warenbewegungen wie auch den der Diebe einzuschränken. Prägnant hierbei ist der Fakt, dass in größeren Gastro- Unternehmen dieser Arbeitseinsatz von als Abstimmungsinstrument momentan in großem Umfang angewendet wird. Nun kann man denken, dass das von den Kollegen u.U. als Gängelung angesehen wird. Die Praxis sieht allerdings anders aus. Hochmoderne verursachen Durchsichtigkeit und Fairness in der Einstufung von Leistungsfähigkeit und im Übrigen der Loyalität aller Beschäftigten. Wohl dem, der nichts zu verstecken hat, denn er kann entspannt seine Rechnung mit der machen sowie erhobenen Hauptes eine Teilinventur machen. Negativ für den, der schlechte Intentionen hat, denn ihm wird durch die Durchsichtigkeit der Verkaufszahlen seine Nachlässigkeit und die Diebesmasche nachdrücklich schwer gemacht. Demnach trägt eine taugliche Registrierkasse wahrnehmbar zum Unternehmensfrieden bei. Sie erlaubt die angemessene Einschätzung der einzelnen Bereichsleitungen. Gewiss ist zusätzlich das Betriebsergebnis durch geminderten Personalklau (bedauerlicherweise eine unbestrittene Gegebenheit, die der Gastronomie jedes Jahr gewaltig zusetzt) für das Unternehmen wichtig und wird durch den Einsatz von und ergänzender Materialwirtschaft in vielen Sachverhalten unterstützt. So war seinerzeit ein mittelgroßes Unternehmen der Fastfoodgastronomie mit 5 Betriebsstätten knapp vor dem Bankrott. Die Investition in und Warenwirtschaftssysteme war zu jenem Zeitpunkt bestimmt eine finanzielle Aufgabe für den Chef. Erschreckend wie auch ermutigend ist die Tatsache, dass das Unternehmen bereits ein Jahr nach Aufstellung der schon wieder positive Zahlen erreichte und auf dem Pfad der Sanierung war. Der Personaldiebstahl war gestoppt. Den Unternehmern machte die Arbeit im eigenen Unternehmen von Neuem Freude und die Perspektive war von Neuem gegeben. Dies kann eine Story sein, die gemischte Emotionen verursacht, denn kein Mensch lässt sich gern als unredlichen Mitarbeiter bewerten und keiner möchte die nahestehendsten Arbeitnehmer als potenzielle Diebe wahrnehmen. Umso passender ist es, wenn Kassen und Warenverwaltung eingesetzt werden, denn sie bewirken Offenlegung und Schutz auf beiden Seiten. Die sehr großen Filialisten machen es schon vor, weil so große Beträge über die fluten und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. Meistens sind es die kleineren Gastronomiebetriebe, Lokale, usw., die aus Geldgründen oftmals auf die Erwerbung einer verzichten. Das könnte in zahlreichen Beispielen ein gutgläubiger Irrtum und Fehler sein, der Knausern am unrichtigen Ende bedeutet.
Detektiven haben in einem Kasus mit 6 Testkäufen bei nur einem Arbeitnehmer sofort 5 Zugriffe festgestellt. Nachfolgende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Cola und ein Brötchen, entstandener Verlust 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Fanta und ein Tee, entstandener Verlust 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Kuchen, 2 Tee, entstandener Schaden 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Wasser und 3 Weiße, entstandener Verlust 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Tee, 3 Selters, 3 Kuchen, entstandener Schaden 16,90 ?
  • Schaden bei allen Mysteryshoppern bei nur einer Person 52,80 ?

Verrechnet man diese Ergebnisse mit ca. 240 Werktagen und der Zahl der Beschäftigungsjahre bei nur einem Mitarbeiter, so braucht man sich bei dem sich ergebenden Absolutbetrag über den Sinngehalt einer offenbar keine Sorgen mehr zu machen. Darüber hinaus ermöglichen marktführende Kassenhersteller auch Finanzierungsmodelle, um solche unternehmerisch lebenswichtigen Werkzeuge einfach anschaffen zu können. Abgekoppelt davon werden zudem die zuverlässigen Kollegen in Verdacht gebracht, sobald am Abend die Abrechnung nicht passt und die Ware verschwunden ist. Sie begrüßen in aller Regel ein vernünftiges Kassensystem.

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PostHeaderIcon Registrierkassen offerieren immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

bieten in der aktuellen Handelsperiode große Wege, den Kundendienst zu potenzieren und hiermit problemloseren Zahlungsverkehr, geringere Wartezeiten an der Registierkasse und geringere Kassenfehler zu erwirken. Die aktuellste Erfindung bringt die bisher bloß nebensächlich gebrauchte Geldkartenfunktion mit einer zusätzlichen Eigenschaft, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik nach vorne. Die NFC Technologie überträgt die Zahlungsanweisung mittels eines passenden Lesegerätes an die Registierkasse. Insbesondere die kleinen Einkäufe mit Beträgen unterhalb 20 EUR werden mit NFC wesentlich zügiger abgerechnet. Einfach die Kreditkarte in die Nähe des Lesegerätes an der Kasse halten und schon wird der Rechnungsbetrag verbucht. Die ganze Abwicklung ist für den Kunden zum Nulltarif und steigert dadurch die Vorteile der neuen Technik. Speziell dort, wo große Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr vorkommen, ist der Verkauf von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Sicherlich wirkt sich ein reibungsloser und überwiegend unbarer Abrechnungsverkehr an den weiterhin positiv auf Abweichungen in der Warenwirtschaft und der Abrechnung aus. Die Verkäufer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einnehmen und zurückgeben beansprucht, was sich begünstigend auf die erdenklichen Fehlerquellen auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Geschäft, verzichten sollte, überschaulicher und exakter bedient, weil nun einmal keine kleinen Zahlbeträge “mal eben kurz” ohne die Registierkasse abgehalten werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung über smartphones vor, über welche das Aufladen der Zahlkarte wie auch das mobile Abrechnen realisierbar sein soll. Unzweifelhaft ist dieser moderne Abrechnungsverkehr auch für die Hotellerie eine zukunftsträchtige Angelegenheit. Insbesondere dort werden etliche Kleinbeträge gezahlt, die die Rechnung an der Registierkasse sehr schleppend gestalten. Das wird über die neuartige NFC Technologie verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und mobile Kellnergeräte sind schon dieser Tage ein aufwandsenkendes Mittel für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Deshalb rückt die Registierkasse mittlerweile immer mehr in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Gegenwärtig haben praktisch alle großen Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Programm, allerdings fehlen immer noch flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Handel. Die Umstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Lebensmittelketten auf gute Registrierkassen und die entsprechenden Anwendungen sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Generation von Verbrauchern und eröffnen überdies effektive Erleichterung für mehr Verkaufsvolumen und Kundenbindung. Z. B. gibt es , die der Bäckerei gestatten mit der Registierkasse am Werbedisplay Waren und Angebote zu promoten, die der Käufer zusätzlich mitnimmt und in Folge dessen der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Registierkasse als Verkaufshilfe bietet, erhöhen fortgesetzt den Erlös und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit profitabel. Im Großen und Ganzen kann man schlußfolgern, dass das Herzstück im Geschäft repräsentieren, die effiziente Planung, passabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Konsumentenbindung gewähren. Eine Registierkasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in jede Richtung, verbessert Produktions- und Transportabläufe. Heute bieten Hersteller auch Kundenbindungs Instrumente wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhandel erlauben, seine zum Internet-Marketinginstrument zu deklarieren. Neuartige Möglichkeiten also, die keinesfalls nur die Sparkasse den Kunden bietet, sondern auch moderne Hersteller von wirken mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.

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PostHeaderIcon Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Schwerpunkt Internetmarketing plus Unternehmenskommunikation

Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie der Titel bereits besagt, in Telgte, in der Umgebung von Münster. Seit nunmehr 10 Jahren wirken wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO zusammen und führen erfolgreich Vertriebspartnerteams in ganz Deutschland. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie sind auch an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So kontaktieren Sie bitte vertrauensvoll an Jessica Stümmler. Weiterhin führen wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Schwerpunkt ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation unter Unternehmen und Endkunden. Zielplanung und zielgruppenorientierte Konzeption, abgestimmt auf die Anforderungsprofile Ihres Betriebes, sind an dieser Stelle die Werkzeuge für den Gewinn. Wollen Sie als Firmeninhaber sich mit einem modernen und überzeugenden Unternehmensvideo vorstellen? So sind wir in diesem Sektor ebenfalls Ihr Anbieter, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem einheitlich ansprechenden Preis produziert. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Übereinstimmungen in Marketing, Kommunikation und Vertrieb; das passt in Kooperation!

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PostHeaderIcon “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Althergebrachte Betriebe werden mit dem Thema World Wide Web, Google und Google-Optimierung konfrontiert.

Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde mittlerweile auf verschiedentlichen Wegen mit dem Themenbereich “WWW” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Derweil große Unternehmen gegenwärtig konsequent über professionelle Online-Seiten verfügen und diese sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte gebrauchen, sträuben sich KMUs oft bislang gegen jede Art des Internet-Marketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein WWW-Anschluß hinsichtlich einer eMail-Adresse (und Online-Banking, etc.) wird immerhin für unentbehrlich befunden, aber darüber hinaus führende Engagements werden als unökonomisch sowie sinnlos angesehen.

Gerade klein- und mittelständische Unternehmen konnten bis heute auf den unvermittelten Kunden Kontakt bauen und haben das Kommunikationsmittel World Wide Web ausgerechnet bei Umsatzentwicklung und Verkauf recht abweisend behandelt. Heute ist sie da, die Konjunkturflaute, der Absatz stagniert, der Wettbewerb wächst und jetzt beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu messen.

Jetzt pressierts, die Gesamtheit der Konzepte zur Kundenakquise auf den Prüfstand zu stellen und auf ihre Wirksamkeit hin zu hinterfragen.

Im Besonderen Kleine und mittlere Unternehmen sind zaghaft beim Erwägen neuer Wege und nutzen die Möglichkeiten des Internets bei der Geschäfts- und Produktpräsentation nur ungenügend aus. Nur wenige Male befinden sich die Firmenhomepages auf einem technisch zeitgemäßen Niveau, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Homepages ansprechbar aufgesetzt - z. B. für wissbegierige Anwender aus dem europäischen als auch dem kaukasischen Sektor. Schwer verständlich, denn besonders dort wartet ein ausgeprägtes Nachfragepotential. Aber wie soll das Interesse eventueller Kaufinteressenten und/oder Anleger geweckt werden, sofern die Unternehmenswebsite bloß in holprigem Deutsch verfügbar ist? Viele Kleine und mittlere Unternehmen verlieren an dieser Stelle interessante Potenziale und sollten schleunigst nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jeder Userzugriff stellt ein mögliches Geschäft dar:
Es müssen nicht allein die Neukunden sein, die man mit einer Internetseite fokussiert, sondern die Allgemeinheit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Investoren, etc.. Diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Web-Benutzung aus und erwartet in diesem Fall keine aufwendigen, grafisch hochklassigen Webseiten sondern übersichtliche und vorrangig zeitgemäße Daten.
Ein Internet-Auftritt bedeutet dadurch hochwertige Pressearbeit.

Damit ebendiese Chancen auch tatkräftig angewendet werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Klassenprimus Google eine wertvolle Kampagne, auf die sich besonders “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt wird ist nicht allein ein Mittel, um möglichst auf die erste Seite bei Google zu kommen, sondern leitet den Firmen durch vielfältige Möglichkeiten präzise Geschäftspartner zu.

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PostHeaderIcon Jessica Stümmler, Telgte, Kompetenz im Verkauf

Jessica Stümmler hat sich seit 10 Jahren als Vertriebstrainerin wie auch Coach in den Gebieten Vertrieb und Strukturerweiterung erfolgreich einen Namen gemacht. Durch ihre Aktivitäten im Gebiet Umsatzentwicklung sowie der Schulung von Verkaufsteams hat Jessica Stümmler eine hohe Fachkompetenz im Gebiet Fortbildung wie auch Seminarführung erreicht. Sie hat dabei die Zielorientierung wie auch Wirtschaftlichkeit der gesamten Konzeptionen kontinuierlich im Auge. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen vermittelten Jessica Stümmler methodisch-konzeptionelles Fachwissen, kombiniert mit basisnaher Management-Praxis. Diese Erfahrungswerte fließen in die Umsetzung von Schulungen und Seminaren mit ein. Die Teilnehmer profitieren somit von dieser über 10 Jahre währenden Vertriebs-Erfahrung. Jessica Stümmler gibt ihnen tiefgreifende und langfristige Impulse, um Sachverhalte einmal divergent zu sehen, oder über sich selbst nachzudenken. Ihre Seminare und Vorträge sind so ungewöhnlich, wie das Portfolio Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Praxis- und erfolgsorientiert werden die bewährten Schulungsinhalte mit Spass und Emotion vermittelt.

Die Kompetenzen auf einen Blick aufgeführt:

  • Strukturaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundengewinnung und Bestandskundenentwicklung
  • Verkaufsschulung und Umsatzgenerierung
  • Entwicklung von basisorientierten Fortbildungskonzepten
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PostHeaderIcon Kassen im Handelsgewerbe

Überall, wo Bargeld Zahlungen erfolgen, sind von Nutzen und wesentlich. Für die Inanspruchnahme von Kassensystemen, Registrierkassen und gibt es die mannigfaltigsten Angebote.. Sicherlich ist eine solche nach wie vor für kleinere Geschäfte wie z.B. einen Marktstand oder eine Eisdiele angebracht, denn die gesetzlichen Anforderungen werden von doch erfüllt. Jegliche Form von und Comuterkassen Systemen wird also via die fortschreitende Fortentwicklung im Bereich der Rechner und Softwareentwicklung wesentlich geprägt. Die Leistungsfähigkeit der Software nimmt permanent zu und auch die Fortentwicklung der Hardwarekomponenten bietet fortgesetzt neue Entwicklungsmöglichkeiten für Datenverarbeitung, Auftrags Bearbeitung und die Inventarisierung von Verkaufsabläufen. Angefangen von der Bestellung beim Lieferanten, der Koordination von Filialbetrieben bis hin zur kompetenten Bargeldabwicklung wird die Zukunft laufend perfektere Abrechnungssysteme und Systeme bringen. Da wird der Nutzen für normale Registrierkassen recht überschaubar und gehört potentiell in absehbarer Zeit der Vergangenheit an. Da ein fortschrittliches auch in kleinsten Lokalen vielerlei Arbeitsschritte erleichtern kann, wird der Trend eindeutig auch hier in Richtung Systeme und gehen. In Handelsbetrieben, wo mehr als ausschließlich eine angewendet wird, ist ohnehin schon heute in aller Gewohnheit ein modernes im Gebrauch, was doch ebenfalls mit der einen oder anderen Netzwerkkasse ausgerüstet sein mag. Im Lebensmitteleinzelhandel sind des Öfteren Waagen am Platz der POS- im stationären Scanner eingebaut. An dieser Stelle werden unverpackte Güter aus der Obst- und Gemüsetheke gewogen und über eine Produktnummer aus der Kassensoftware mit dem Kilopreis und dem zu entrichtenden Wert ausgezeichnet. Waagen an der Fleischtheke eines Supermarktes sind untereinander verbunden. Derart kann ein Kundenvorgang an einer Waage angefangen und an einer anderen Waage beendet werden. Von den Waagen werden Bons ausgedruckt, wo Artikel, Menge und Preis notiert sind und zusätzlich in einem Barcode verschlüsselt dargestellt werden. Diese Barcodes werden hiernach erneut vom Scanner an dieser entschlüsselt und dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Auch beherrschen angeschlossene Zusatzgeräte wie Schankanlagen in der Gastronomiebar oder Bondrucker in der Küche miteinander gebrauchen. Die in dieser Software eintreffenden Bestelldaten werden der Reihe entsprechend verarbeitet und hintereinander an jener zugehörigen Station (Zapfanlage wie auch Gastroküche) über genannten Bondrucker ausgegeben. Tragbare sind in der Gastronomie ebenfalls besonders zweckdienlich, da diese die Aufträge durch Funk an die Software und an Großküche oder Schankanlage leiten. Das spart den Servicekräften so manchen Weg darüber hinaus enorm Zeit, die zur Gästebetreuung und -beratung eingesetzt werden kann. Ein System aus kann im Einzelhandel etliche Filialen eines Unternehmens miteinander verknüpfen obendrein dabei auch Datenübertragung möglich machen. Folglich wäre es erreichbar, dass sich einige Läden mit Waren gegenseitig aushelfen können, weil sie durch die Software kommunizieren konnten und die wechselseitige Hilfe vereinbart haben. Eine sonstige Anschlussmöglichkeit zur Unternehmenszentrale ermöglicht es, wichtige Informationen zur baldigen Verbuchung an die Buchhaltung zu senden. Neben den hier beschriebenen Kassensystemen haben natürlicherweise auch noch die guten alten ihre Bestandsmöglichkeit. Jeder Betrieb sollte seine eigenen Notwendigkeiten festsetzen und kann in Folge dessen eine geeignete Kasse für dasjenige Unternehmen besorgen.

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PostHeaderIcon Registrierkassen effektiv dokumentieren

Registrierkassen Bedienungsanleitung - Absatz und Anrede des Benutzers

In längeren Texten, wie einer Benutzerdokumentation, dienen Absätze sowohl zur Erleichterung beim Lesen, als auch zur Visualisierung der Textstruktur. Während Sätze jeweils einen Gedanken wiedergeben, entstehen Absätze durch die Verbindung von Sätzen, die in einem gedanklichen Zusammenhang stehen. Das bedeutet: - Eine Mitteilung, die mehr als einen gedanklichen Zusammenhang enthält, wird als Text in entsprechende Absätze zergliedert. - Aussagen, die inhaltlich zusammengehören, aber nicht verständlich in einem Satz ausgedrückt werden können, werden im Text zu einem Absatz zusammengefasst.

Die einzelnen Sätze in einem Absatz einer Benutzerdokumentation für sind inhaltlich und logisch aufeinander bezogen. Es gibt verschieden Möglichkeiten, diese logischen Bezüge zur Benutzung der Registrierkasse herzustellen, in dem die Argumentation innerhalb eines Absatzes nach unterschiedlichen Gesichtspunkten aufgebaut wird. Hier wird unter Pyramiden-Struktur, Erzähl-Struktur oder argumentativer Struktur unterschieden. Die Strukturierung eines langen Textes, wie einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, in Absätze erleichtern dem Benutzer auch das Herangehen an den Text. Die Absatzstruktur macht ihm deutlich, dass er nicht gezwungen ist, einen langen, ungegliederten Text zu lesen, um eine Information zu finden, sondern dass der Text mehrere Einzelinformationen zur enthält, die in kürzeren Schritten aufgenommen werden können. Der Leser einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme kann entsprechende Pausen beim Lesen einlegen und so das Tempo bei der Aufnahme des Textinhaltes bestimmen.

In Benutzerhandbüchern findet man generell sehr häufig Passiv-Formen mit denen Vorgänge oder gar Arbeitsanleitungen für den Benutzer erläutert werden. Beispiel: - Durch das Kommando „DELETE file“ wird die Datei „file“ gelöscht. - Das Beispiel kann auch anders formuliert werden, wenn alle Kommandos in tabellarischer Form beschrieben werden:

Kommando Effekt

DELETE file Löschen der Datei „file“


Diese Formulierung wäre typisch für ein „Referenz“-Handbuch für Systeme und ist bei gleichem Inhalt kürzer und damit vorzuziehen. Steht der Satz in einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, sollte der Benutzer direkt angesprochen werden:

  • Mit dem Kommando „DELETE file“ löschen Sie die Datei „file“ in der Registrierkasse

Durch Passivkonstruktionen vermeiden die Autoren die Angabe des jeweiligen Akteurs, der in vielen Fällen für den Benutzer schwer zu identifizieren ist, weil er eine ihm unbekannte Systeminstanz ist. Passive Formulierungen sind daher meistens nicht notwendig und sollten der besseren Lesbarkeit und besseren Verständlichkeit wegen, in einer Benutzerdokumentation für Systeme, vermieden werden.

Generell kann man sagen: Referenzhandbücher für beschreiben, was die kann und wie sie funktioniert. Der Benutzer ist dabei nicht unmittelbar angesprochen. Arbeits- und Bedienungsanleitungen erläutern hingegen, was der Benutzer tun muss, wenn er mit dem System arbeitet. Hier sollte der Benutzer der direkt angesprochen und Passivkonstruktionen auf jeden Fall vermieden werden.

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PostHeaderIcon Kassensystem Markt stark umkämpft

Wer heute in ein neues Kassensystem investieren möchte, hat die Qual der Wahl. Etliche renommierte Hersteller bieten die unterschiedlichsten Modelle mit den unterschiedlichsten Funktionen für verschiedene Einsatzbereiche an. Verständlich, wenn da erst einmal Verwirrung herrscht. Da wünscht sich der Kaufwillige sicherlich einen unabhängigen Berater, der anhand der vorliegenden Aufgabenstellung das richtige empfiehlt. Bis jetzt wird man einen solchen Service vergeblich suchen. Denn, geht man zum örtlichen Fachhändler, wird er einem die empfehlen, für die er Vertragshändler ist. Hat er eine Vielzahl von Herstellern im Angebot, wird er das Kassensystem empfehlen, bei dem für ihn die höchste Verkaufsmarge anfällt. Das ist ganz normales unternehmerisches Verhalten und ist somit zu tolerieren, hilft aber beim Kauf von Kassensystemen nicht weiter. Also ins Internet und Vorinformationen einholen. Man stößt auf eine Vielzahl von Hersteller Websites, die aber auch für den Einzelnen nicht aussagekräftig sind. Das ist noch verwirrender, als zum Fachhändler zu gehen. Denn letztendlich interessiert den Käufer der nur am Rande, welche technischen Daten das hat. Er möchte wissen, wie genau er die in seinem Geschäft mit den jeweiligen, ganz individuellen Anforderungen einsetzen kann, wie viele er braucht, welche passenden Peripheriegeräte es gibt und was das alles kostet. Vor allem ist wichtig zu wissen, wie die zu vernetzen sind und wie standfest eine solche Installation ist, zum Beispiel gegen Virenangriffe oder andere Manipulationen, die von außen kommen. So ist sicher die Frage, ob es sinnvoll ist, sich ein Windows basiertes anzuschaffen, oder doch lieber auf ein Betriebssystem zu setzen, dass von der Hersteller Firma programmiert wurde und eigenständig ist. Ein so genanntes proprietäres Betriebssystem bietet einige Vorteile, größere Standfestigkeit und vor allem Sicherheit gegen Angriffe von außen. Ein ist technisch gesehen ganz einfach ein schönes Gehäuse mit Bedienelementen, Tastaturen und Schnittstellen. Diese so genannte Hardware bleibt leblos, bis ein Betriebssystem den einzelnen Komponenten ihre Funktionen zuweist und das Zusammenspiel steuert. Diese Software kann entweder am allgemein bekannten Windows Betriebssystem für PC orientiert sein, oder die Herstellerfirma macht sich die Mühe, für ihre Kassensysteme ein eigenes Betriebssystem zu programmieren, das zwar kompatibel ist zu Programmen, die auf einem normalen PC installiert sind, wie Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und ähnliche, aber ansonsten eigenständig ist und ganz speziell auf das verwendete abgestimmt wurde. Dazu kommen natürlich die Anforderungen an das Gehäuse an sich. Ist es wasser-, staub- und erschütterungsfest, welches Material wurde verwendet, Kunststoff oder Edelstahl. Ist die Tastatur oder der Touch Screen leicht zu pflegen oder sogar abwaschbar für Lebensmittel verarbeitende Betriebe, wie Bäckereien oder Metzgereien. Ausfallsicherheit ist für Kassensysteme das höchste Gebot. Guter Service und Wartung spielen also für die letztendliche Kaufentscheidung ebenfalls eine große Rolle. Die Möglichkeit der Fernwartung, mit der man kleinere Fehlerquellen direkt beheben kann, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die beste Empfehlung wird sein, sich die entsprechenden Referenzen der Hersteller anzusehen. Denn wer bereits eine Vielzahl von Installationen in sämtlichen Variationen vorzuweisen hat, findet auch für Ihre speziellen Anforderungen die richtige Lösung.

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PostHeaderIcon Kassensysteme in Gaststätten

Essen und Trinken sind Grundbedürfnisse, daher laufen selbst in der Wirtschaftskrise wenigstens die Gaststätten in der Regel noch ordentlich. Die Speisekarten wurden zwar teilweise an etwas dünnere Portemonnaies angepasst, aber die Umsätze stimmen trotzdem noch. Besonders jetzt im Sommer sind die Gaststätten geradezu überfüllt mit Touristen und Urlaubern. Um diesen Verwaltungsaufwand bewältigen zu können, werden in den meisten Gaststätten moderne zur Unterstützung eingesetzt. Der Betreiber kann mit dem einfach und schnell auf die einzelnen Programme der zugreifen. So kann er je nach Bedarf verschiedene Daten auslesen. Dazu gehört unter anderem der Lagerbestand, den das Kassensystem in einzelnen Stückzahlen der Waren angeben kann. Auch Bestellungen können entweder manuell oder automatisch über das erledigt bzw. in Auftrag gegeben werden. Auch die Umsätze können so über das ausgelesen und ausgewertet werden. Anhand dieser Informationen kann der Inhaber dann die bestimmten Stoßzeiten entnehmen und dementsprechend die Personalpläne erstellen. Denn was nützt es, wenn zur Stoßzeit beispielsweise nur 4 Angestellte vor Ort sind und die Bestellungen nicht bewältigt werden können. Um die Bestellvorgänge zu vereinfachen und zu beschleunigen werden meist mobile für die Kellner eingesetzt. Diese senden die Daten direkt an die Küche und dort kann sofort mit der Zubereitung der Gerichte begonnen werden, während der Kellner weiter Bestellungen aufnimmt. Per Kellnerrufsystem kann dann wenn die Bestellung fertig ist eine freie Bedienung gerufen werden, die dann die Speisen zum Tisch bringen. Da meist ein anderer Kellner die Bestellung zum Tisch bringt, als der, der sie aufgenommen hat, können bei einem Kassensystem Tisch- und Raumpläne erstellt werden. Diese sind bei der Orientierung sehr praktisch und es wird wiederum Zeit gespart, da der Kellner nicht erst suchen muss, wo die Bestellung hingehört. Wenn mobile verwendet werden, kann auch gezielt pro Mitarbeiter der erzielte Umsatz erfasst werden. Das bietet dem Betreiber eine bessere Übersicht über die Leistungen der Angestellten. In Betrieben in denen Getränkeautomaten benutzt werden, gibt es oft das Problem, dass viele Getränke nicht eingebucht werden. Das bedeutet in vielen Fällen erhebliche Umsatzeinbußen, die vollkommen überflüssig sind. Oft liegt das an den “Freibieren” die das Personal gerne an Freunde und Bekannte ausgeben. Hier wird meist gar nicht über die wirtschaftlichen Folgen für den Betrieb nachgedacht. Um dieses Problem zu lösen haben Hersteller Kassensysteme entwickelt, die mit dem Getränkeautomaten verbunden werden können. So kann dann eingestellt werden, dass der Automat erst dann Getränke zum Zapfen freigibt, wenn diese in die eingebucht wurden. Durch solche Kassensysteme können keine Freigetränke mehr ausgeschenkt werden bzw. es wird nicht mehr vergessen die Getränke ein zu buchen.

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