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PostHeaderIcon Registrierkassen effektiv dokumentieren

Registrierkassen Bedienungsanleitung - Absatz und Anrede des Benutzers

In längeren Texten, wie einer Benutzerdokumentation, dienen Absätze sowohl zur Erleichterung beim Lesen, als auch zur Visualisierung der Textstruktur. Während Sätze jeweils einen Gedanken wiedergeben, entstehen Absätze durch die Verbindung von Sätzen, die in einem gedanklichen Zusammenhang stehen. Das bedeutet: - Eine Mitteilung, die mehr als einen gedanklichen Zusammenhang enthält, wird als Text in entsprechende Absätze zergliedert. - Aussagen, die inhaltlich zusammengehören, aber nicht verständlich in einem Satz ausgedrückt werden können, werden im Text zu einem Absatz zusammengefasst.

Die einzelnen Sätze in einem Absatz einer Benutzerdokumentation für sind inhaltlich und logisch aufeinander bezogen. Es gibt verschieden Möglichkeiten, diese logischen Bezüge zur Benutzung der Registrierkasse herzustellen, in dem die Argumentation innerhalb eines Absatzes nach unterschiedlichen Gesichtspunkten aufgebaut wird. Hier wird unter Pyramiden-Struktur, Erzähl-Struktur oder argumentativer Struktur unterschieden. Die Strukturierung eines langen Textes, wie einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, in Absätze erleichtern dem Benutzer auch das Herangehen an den Text. Die Absatzstruktur macht ihm deutlich, dass er nicht gezwungen ist, einen langen, ungegliederten Text zu lesen, um eine Information zu finden, sondern dass der Text mehrere Einzelinformationen zur enthält, die in kürzeren Schritten aufgenommen werden können. Der Leser einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme kann entsprechende Pausen beim Lesen einlegen und so das Tempo bei der Aufnahme des Textinhaltes bestimmen.

In Benutzerhandbüchern findet man generell sehr häufig Passiv-Formen mit denen Vorgänge oder gar Arbeitsanleitungen für den Benutzer erläutert werden. Beispiel: - Durch das Kommando „DELETE file“ wird die Datei „file“ gelöscht. - Das Beispiel kann auch anders formuliert werden, wenn alle Kommandos in tabellarischer Form beschrieben werden:

Kommando Effekt

DELETE file Löschen der Datei „file“


Diese Formulierung wäre typisch für ein „Referenz“-Handbuch für Systeme und ist bei gleichem Inhalt kürzer und damit vorzuziehen. Steht der Satz in einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, sollte der Benutzer direkt angesprochen werden:

  • Mit dem Kommando „DELETE file“ löschen Sie die Datei „file“ in der Registrierkasse

Durch Passivkonstruktionen vermeiden die Autoren die Angabe des jeweiligen Akteurs, der in vielen Fällen für den Benutzer schwer zu identifizieren ist, weil er eine ihm unbekannte Systeminstanz ist. Passive Formulierungen sind daher meistens nicht notwendig und sollten der besseren Lesbarkeit und besseren Verständlichkeit wegen, in einer Benutzerdokumentation für Systeme, vermieden werden.

Generell kann man sagen: Referenzhandbücher für beschreiben, was die kann und wie sie funktioniert. Der Benutzer ist dabei nicht unmittelbar angesprochen. Arbeits- und Bedienungsanleitungen erläutern hingegen, was der Benutzer tun muss, wenn er mit dem System arbeitet. Hier sollte der Benutzer der direkt angesprochen und Passivkonstruktionen auf jeden Fall vermieden werden.

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PostHeaderIcon Kassensystem Markt stark umkämpft

Wer heute in ein neues Kassensystem investieren möchte, hat die Qual der Wahl. Etliche renommierte Hersteller bieten die unterschiedlichsten Modelle mit den unterschiedlichsten Funktionen für verschiedene Einsatzbereiche an. Verständlich, wenn da erst einmal Verwirrung herrscht. Da wünscht sich der Kaufwillige sicherlich einen unabhängigen Berater, der anhand der vorliegenden Aufgabenstellung das richtige empfiehlt. Bis jetzt wird man einen solchen Service vergeblich suchen. Denn, geht man zum örtlichen Fachhändler, wird er einem die empfehlen, für die er Vertragshändler ist. Hat er eine Vielzahl von Herstellern im Angebot, wird er das Kassensystem empfehlen, bei dem für ihn die höchste Verkaufsmarge anfällt. Das ist ganz normales unternehmerisches Verhalten und ist somit zu tolerieren, hilft aber beim Kauf von Kassensystemen nicht weiter. Also ins Internet und Vorinformationen einholen. Man stößt auf eine Vielzahl von Hersteller Websites, die aber auch für den Einzelnen nicht aussagekräftig sind. Das ist noch verwirrender, als zum Fachhändler zu gehen. Denn letztendlich interessiert den Käufer der nur am Rande, welche technischen Daten das hat. Er möchte wissen, wie genau er die in seinem Geschäft mit den jeweiligen, ganz individuellen Anforderungen einsetzen kann, wie viele er braucht, welche passenden Peripheriegeräte es gibt und was das alles kostet. Vor allem ist wichtig zu wissen, wie die zu vernetzen sind und wie standfest eine solche Installation ist, zum Beispiel gegen Virenangriffe oder andere Manipulationen, die von außen kommen. So ist sicher die Frage, ob es sinnvoll ist, sich ein Windows basiertes anzuschaffen, oder doch lieber auf ein Betriebssystem zu setzen, dass von der Hersteller Firma programmiert wurde und eigenständig ist. Ein so genanntes proprietäres Betriebssystem bietet einige Vorteile, größere Standfestigkeit und vor allem Sicherheit gegen Angriffe von außen. Ein ist technisch gesehen ganz einfach ein schönes Gehäuse mit Bedienelementen, Tastaturen und Schnittstellen. Diese so genannte Hardware bleibt leblos, bis ein Betriebssystem den einzelnen Komponenten ihre Funktionen zuweist und das Zusammenspiel steuert. Diese Software kann entweder am allgemein bekannten Windows Betriebssystem für PC orientiert sein, oder die Herstellerfirma macht sich die Mühe, für ihre Kassensysteme ein eigenes Betriebssystem zu programmieren, das zwar kompatibel ist zu Programmen, die auf einem normalen PC installiert sind, wie Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und ähnliche, aber ansonsten eigenständig ist und ganz speziell auf das verwendete abgestimmt wurde. Dazu kommen natürlich die Anforderungen an das Gehäuse an sich. Ist es wasser-, staub- und erschütterungsfest, welches Material wurde verwendet, Kunststoff oder Edelstahl. Ist die Tastatur oder der Touch Screen leicht zu pflegen oder sogar abwaschbar für Lebensmittel verarbeitende Betriebe, wie Bäckereien oder Metzgereien. Ausfallsicherheit ist für Kassensysteme das höchste Gebot. Guter Service und Wartung spielen also für die letztendliche Kaufentscheidung ebenfalls eine große Rolle. Die Möglichkeit der Fernwartung, mit der man kleinere Fehlerquellen direkt beheben kann, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die beste Empfehlung wird sein, sich die entsprechenden Referenzen der Hersteller anzusehen. Denn wer bereits eine Vielzahl von Installationen in sämtlichen Variationen vorzuweisen hat, findet auch für Ihre speziellen Anforderungen die richtige Lösung.

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PostHeaderIcon Kassensysteme in Gaststätten

Essen und Trinken sind Grundbedürfnisse, daher laufen selbst in der Wirtschaftskrise wenigstens die Gaststätten in der Regel noch ordentlich. Die Speisekarten wurden zwar teilweise an etwas dünnere Portemonnaies angepasst, aber die Umsätze stimmen trotzdem noch. Besonders jetzt im Sommer sind die Gaststätten geradezu überfüllt mit Touristen und Urlaubern. Um diesen Verwaltungsaufwand bewältigen zu können, werden in den meisten Gaststätten moderne zur Unterstützung eingesetzt. Der Betreiber kann mit dem einfach und schnell auf die einzelnen Programme der zugreifen. So kann er je nach Bedarf verschiedene Daten auslesen. Dazu gehört unter anderem der Lagerbestand, den das Kassensystem in einzelnen Stückzahlen der Waren angeben kann. Auch Bestellungen können entweder manuell oder automatisch über das erledigt bzw. in Auftrag gegeben werden. Auch die Umsätze können so über das ausgelesen und ausgewertet werden. Anhand dieser Informationen kann der Inhaber dann die bestimmten Stoßzeiten entnehmen und dementsprechend die Personalpläne erstellen. Denn was nützt es, wenn zur Stoßzeit beispielsweise nur 4 Angestellte vor Ort sind und die Bestellungen nicht bewältigt werden können. Um die Bestellvorgänge zu vereinfachen und zu beschleunigen werden meist mobile für die Kellner eingesetzt. Diese senden die Daten direkt an die Küche und dort kann sofort mit der Zubereitung der Gerichte begonnen werden, während der Kellner weiter Bestellungen aufnimmt. Per Kellnerrufsystem kann dann wenn die Bestellung fertig ist eine freie Bedienung gerufen werden, die dann die Speisen zum Tisch bringen. Da meist ein anderer Kellner die Bestellung zum Tisch bringt, als der, der sie aufgenommen hat, können bei einem Kassensystem Tisch- und Raumpläne erstellt werden. Diese sind bei der Orientierung sehr praktisch und es wird wiederum Zeit gespart, da der Kellner nicht erst suchen muss, wo die Bestellung hingehört. Wenn mobile verwendet werden, kann auch gezielt pro Mitarbeiter der erzielte Umsatz erfasst werden. Das bietet dem Betreiber eine bessere Übersicht über die Leistungen der Angestellten. In Betrieben in denen Getränkeautomaten benutzt werden, gibt es oft das Problem, dass viele Getränke nicht eingebucht werden. Das bedeutet in vielen Fällen erhebliche Umsatzeinbußen, die vollkommen überflüssig sind. Oft liegt das an den “Freibieren” die das Personal gerne an Freunde und Bekannte ausgeben. Hier wird meist gar nicht über die wirtschaftlichen Folgen für den Betrieb nachgedacht. Um dieses Problem zu lösen haben Hersteller Kassensysteme entwickelt, die mit dem Getränkeautomaten verbunden werden können. So kann dann eingestellt werden, dass der Automat erst dann Getränke zum Zapfen freigibt, wenn diese in die eingebucht wurden. Durch solche Kassensysteme können keine Freigetränke mehr ausgeschenkt werden bzw. es wird nicht mehr vergessen die Getränke ein zu buchen.

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PostHeaderIcon Kassen im Ostsee Heilbad Hohwacht

Wenn man von Erholung und Entspannung träumt so ist die Lage einer Immobilie sicherlich von großer Bedeutung. In keinem Kontext wird das jedoch so groß geschrieben  als beim Thema Urlaub, Tagung oder Kur und hier ist der Gast schon mal bereit,  entsprechende Urlaubs Kassen mit gutem Budget für sich bereitzustellen um Erholung und Genuss für Leib und Seele für sich in Einklang zu bringen. Weniger ist manchmal mehr und so wird nicht selten weniger auf die Masse der Urlaubstage sondern vielmehr auf die Qualitativen Inhalte der verbrachten Tage Wert gelegt.  So ist die Lage des Hotels Hohe Wacht am Kurpark aus den Augen des Erholungsuchenden Gastes ein echter Volltreffer. Direkt am Kurpark von Hohwacht gelegen bietet das Haus ein ansprechendes Bild. Besonders die weitläufigen Rasenflächen gestatten es dem Auge zu schweifen und sich schon einmal auf den nahgelegenen Strand zu freuen. In nur 100 m Entfernung gelangt man auch schon zum schönen Ostseestrand. So kann der Gast bereits am frühen Morgen einen Erholungsspaziergang im Kurpark und als Option für besonders bewegungshungrige noch einen ausgedehnten Strandspaziergang genießen. Das Top Country Line Hotel Hohe Wacht verfügt über ein breites und leistungsstarkes Angebot. So bieten 8 Tagungsräume die Möglichkeit bis zu 320 Personen zu betreuen, Bankettmöglichkeit für ca. zweihundert Personen ist gewährleistet und natürlich ist an eine professionelle Ausstattung der Tagungsräume auch gedacht. Die Tagungsräume sind erst seit einigen Jahren eingerichtet und demgemäß modern und freundlich ausgestattet.  Wo moderne Technik im Kundenbereich eingesetzt und investiert wird, sollte der Background nicht fehlen und so ist es für den Gast schon selbstverständlich, dass die Verwaltung des Aufenthaltes im Hintergrund mit modernen Kassen und Abrechnungsmodellen stattfindet. Weiterhin ist auf die zusätzliche Möglichkeit der Durchführung von Familienfeiern mit einem entsprechenden Ambiente bei der Wahl der Einrichtung und Ausstattung  geachtet worden. Bei so viel Angebot kommt natürlich auch der Wellnessbereich nicht zu kurz. Das Haus bietet ein Schwimmbad mit Gegenstromanlage, Finnische Sauna, Solarium, Sole -Dampfbad, Erlebnisduschen, Aromadampfbad, Wellness- Massagen, Römisches Bad, Kosmetikberatung, Whirlpool und vieles mehr. Für die weitere Freizeitgestaltung  sind 2 Outdoor Tennisplätze, ein Boulodrom, ein Tischtennisraum, eine Minigolfanlage in nur fünfhundert Metern Entfernung, Fahrradverleih am Haus und Walking Strecken vorhanden. Neben den Angeboten für Körper und Wellness ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Nach einem ausführlichen Strandspaziergang, bei dem man die milde leichtwürzige Luft der Ostsee geatmet hat, schmeckt das Essen im Park Restaurant des Hauses besonders gut. Dabei dürfen regionale Speisen eben so wenig fehlen, wie auch internationale Gerichte. Eine alternative findet der Gast im Saison Restaurant Perle oder im Strandkorb Café oder der Golf Bar. Wenn dann die schöne Zeit des Genusses und der Erholung dem Ende zu geht, ist es in einem gut geführten Haus die Regel, dass die Kassen der einzelnen Restaurants miteinander vernetzt sind, so dass der Gast eine einfache und bequeme Endabrechnung erhält. In den modernen Häusern ist es heute unerlässlich, den Gästen mit guter Ausstattung und einem professionellen Auftritt einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Dabei gehört es zum guten Ton, dass die Verwaltung der anfallenden Kosten über verschiedene , in diesem Fall aus den aus dem Wellness und dem Beautybereich, im Verbund mit einem Netzwerk zu den Zimmerberechnungen und den Kassen aus den jeweiligen Restaurants eine zuverlässige Abrechnung und transparente Rechnungsstellung zu ermöglichen. So wird auch zum guten Ende der angenehme Eindruck eines gut organisierten Hauses mit Stil und Niveau dem Gast  in angenehmer Erinnerung bleiben.

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PostHeaderIcon Im Handel wird häufig ein Kassensystem genutzt

Im wird, insbesondere in regionalen und überregionalen Filialunternehmen ein modernes Kassensystem zur Erfassung und Aufrechnung  aller Verkäufe genutzt. Als zusätzliche Besonderheit kann mit einem , das über eine leistungsfähige Kassensoftware verfügt, auch die Umsatzentwicklung über individuell festzulegende Zeiträume statistisch und grafisch dargestellt werden. Damit lässt sich erkennen, dass zum Beispiel die derzeitige Einkommenssituation vieler Kunden des Handels und ebenso vieler Gäste in der nicht zum Besten bestellt ist. Ein geändertes Kaufverhalten weg von teuren Markenwaren hin zu preiswerten no-name-Produkten lässt sich ebenfalls über feststellen. Denn mit der modernen Erfassungsmöglichkeit leistungsfähiger Kassensoftware lässt sich auch statistisch darstellen, welche Preisklassen in welchen Warengruppen bevorzugt werden. So kann mit über Kassensysteme erfassten Umsatzdaten jederzeit das aktuelle Kaufverhalten der Kunden analysiert werden. Allerdings lässt sich statistisch nicht erfassen, wenn Kunden sich von offensivem Verhalten zu motivierter Verkäufer bedrängt fühlen. Da muss dann schon ein freundliches aber klärendes Gespräch geführt werden, damit Verkäufer auch wissen, dass sie etwas verändern können und sollen. Auf Dauer würde auf beiden Seiten sonst Unzufriedenheit herrschen. Beim Kunden darüber, dass der Verkäufer aufdringlich ist, und beim Händler darüber, dass die Umsätze zurückgehen und er nicht weiß warum. Viele Kunden informieren sich intensiv über Waren und Produkte, bevor sie im den realen Einkauf tätigen. Mit vorab gesammelten Informationen kann man natürlich auch einem aufdringlichen Verkaufsgespräch entgehen. Ob und inwieweit ein Kunde sich schon vorab informiert hat, kann ein Verkäufer nicht so ohne weiteres herausfinden. Aber durch die über erfassten Daten kann eben das Einkaufsverhalten verschiedener Kundengruppen herausgefunden werden. Dadurch ist es möglich, das Warenangebot entsprechend zu ändern und eventuell auch das Konzept anzupassen. Gerade im ansässige Filialunternehmen wie Warenhäuser, Elektronik-Discounter usw. nutzen ohnehin leistungsfähige zur Erfassung aller getätigten Verkäufe. Da die Kassensoftware schon die Umsatzdaten aus jeder Filiale zur Firmenzentrale übermittelt, lässt sich über natürlich noch viel mehr erfassen und darstellen. So können Arbeitszeiten über ebenso erfasst werden, wie diese Daten dann auch für die Gehaltsbuchhaltung zur Verfügung stehen. Warenflusskontrollen von der Bestellung über die Lieferung bis zum Verkauf sind zusätzliche Features, die über geboten und als Daten in der Kassensoftware hinterlegt werden. Da auch die betriebliche Buchhaltung Zugriffsberechtigungen auf die Kassensoftware hat, muss zur Datenverarbeitung nicht zwischen mehreren Systemen gewechselt werden, was natürlich einen erheblichen Zeitaufwand vermeidet und dadurch Personalkosten spart. Hinzu kommt, dass für Zeiterfassungen, Dienstplan-Erarbeitungen usw. keine zusätzlichen Anwendungssysteme angeschafft werden müssen, weil all diese Aufgaben über gute erledigt werden können. Durch all die vielen Einsatzmöglichkeiten moderner und lassen sich also durchaus viele Kosten sparen, die sich natürlich positiv auf das Betriebsergebnis auswirken.

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PostHeaderIcon Registrierkasse im Einsatz

In den verschiedensten Bereichen kann eine Registrierkasse zum Einsatz kommen. Die allseits bekannte in ihrem volumigen Format ist nach wie vor in vielen Betrieben des Einzelhandels im Einsatz. So ist eine solche noch bei vielen Bäckern zu sehen, die seit Generationen den Betrieb erfolgreich an einen Nachfolger übergeben können, und mit dieser wirklich ausreichend versorgt sind, um ihre täglichen Verkäufe aufzurechnen. Auch Kioske und Tante-Emma-Läden sind mit einer herkömmlichen ausgestattet, weil eben auch hier diese völlig ausreicht. Noch. Denn seit einigen Jahren geht die Entwicklung von , Kassensystemen und Kassensoftware so rasant in Richtung Zukunft, dass die bisherige gute nicht mehr lange wird mithalten können. Die rasante Weiterentwicklung kann man tatsächlich im Handel, aber auch in der und im Hotelwesen gut erkennen. In Supermärkten sieht man seit Jahren keine mehr, moderne und mit leistungsstarker Kassensoftware haben hier Einzug gehalten. Schließlich sieht man seit Jahren, dass die Waren überwiegend nur noch mit einem Scanner über den erfasst werden und mit Daten aus der Kassensoftware zum Verkaufsvorgang hinzugerechnet werden. Im Hotelwesen begann die Veränderung bereits in den 1980’er Jahren, als erste PC-Lösungen für Hotels entwickelt wurden und sich im Laufer der Zeit zu sehr speziellen und Leistungsfähigen Kassensystemen entwickelten. Aber auch hier kommt vereinzelt, ähnlich wie in der auch noch eine netzwerkfähige zum Einsatz, wenn beispielsweise bei Events oder Sonderveranstaltungen Eintrittsgelder zu kassieren sind und die Daten der Kassensoftware zur Verfügung stehen müssen. Die wird dann im Eingangsbereich platziert und mit einer Steckverbindung an das angebunden. Auf diesem Weg können die Daten von der zur Kassensoftware übermittelt und von dort aus in der Buchhaltung weiterverarbeitet werden. Bei Veranstaltungen und Events in der Gastronomie kann eine netzwerkfähige auch eingesetzt werden, wenn an zusätzlichen Theken und Schankanlagen ein außerordentlicher Getränkeausschank stattfindet.

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PostHeaderIcon Kassensystem in verschiedenen Bereichen

Im Münsterland haben auch Firmen aus der Arbeitnehmerüberlassung enorme Existenzprobleme durch die derzeitige Krise. Bundesweit sind nach Angaben eines Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen etwa dreißig Prozent der Zeitarbeitsplätze abgebaut worden. Insbesondere ungelernte Hilfskräfte haben auch in dieser Branche ihren Arbeitsplatz verloren. Arbeitnehmer mit guten Qualifikationen sind aber auch in der Arbeitnehmerüberlassung stark gefragte Mitarbeiter. Und das der Krise zum Trotz. Aber es ist ja auch in vielen anderen Branchen klar zum Ausdruck gebracht worden, dass Fachleute gerade jetzt eingestellt werden. Auch bei Kassenherstellern sind Fachleute für die Entwicklung gefragt. Da sich nicht nur die Gesetzeslage ständig weiter entwickelt, ist eine ständig aktuelle Kassensoftware für alle am Markt verfügbaren erforderlich. Ein Kassensystem in einem Warenhaus zum Beispiel benötigt eine Anwendungsmöglichkeit in sehr umfangreichem Stil. In jeder Abteilung ist eine stationiert, welche die jeweils getätigten Verkäufe registriert und zur täglichen Umsatzabrechnung aufsummiert. Diese Daten werden über die Kassensoftware auch für die Konzernbuchhaltung verfügbar gemacht, weil das im Haus mit einer online-Verbindung  der Konzernverwaltung alle Daten zur Verfügung stellen kann. Innerhalb der Filiale sind natürlich alle vorhandenen miteinander und mit der Gesamt- Kassensoftware der Filiale verbunden. Das ermöglicht die Betrachtung der Umsätze des Hauses ebenso wie den Vergleich der Abteilungen untereinander. So können Umsätze mit einer modernen bis ins Detail Ebenso kann mit einem , wie es in Warenhäusern genutzt wird, auch die Erfassung der Arbeitszeiten aller Mitarbeiter getätigt werden. Ein Warenhaus ist bezüglich der Ausstattung mit und Kassensystemen in aller Regel bestens ausgerüstet. Weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet ein für ein Warenhaus auch im Bereich Warenkontrolle, Logistik und Bestellwesen. In der Kassensoftware können Bestellformulare hinterlegt sein, die teilautomatisch und zum Teil manuell über eine Tastatur auszufüllen sind. Über eine Verbindung zu einem Zentrallager oder auch zu Lieferanten in der Region können die Bestellungen dann online übertragen werden.

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PostHeaderIcon Kassensysteme und Kassen in verschiedenen Branchen

In sämtlichen Betrieben mit Bargeldgeschäften sind Kassensysteme oder sinnvoll. So manche kleine Kneipe kommt auch heute noch wie eh und je mit einer Geldschublade aus, worin die Einnahmen des Tages bis zur Abrechnung verwahrt werden. In Kleingewerbebetrieben wie z.B. einem Kiosk genügt eine einfache , wie sie vor rund zwanzig Jahren als das modernste auf dem Markt zu bekommen waren. Natürlich entsprechen den gesetzlichen Notwendigkeiten, sonst dürften sie nicht mehr zur Anwendung kommen. Große Einzelhandelsbetriebe wie Supermärkte und Warenhäuser mit Filialen sind darauf angewiesen, und mit leistungsfähigerer Kassensoftware zu nutzen. Außer dem Registrieren und Aufsummieren von Verkäufen können und werden hier noch weitere Arbeitserleichterungen genutzt. So werden mit einem meist auch die Arbeitszeiterfassung und die Dienstplanung durchgeführt, ebenso wird auch die Warenwirtschaft über die Kassensoftware überwacht. Der betriebliche Verwaltungsapparat hat ebenfalls Zugriff auf die der Filialen. Die Buchhaltung kann wichtige Vorgänge zeitnah erfassen und verbuchen, die Geschäftsleitung kann anhand der Umsatzdaten erkennen, wie leistungsfähig die jeweilige Filiale ist. Auch in der Hotelbranche und in der sind -Lösungen erfolgreich im Einsatz. im können wie für den schon beschrieben Zeiterfassungen und Warenbewegungen verarbeiten. Zusätzlich kann die Kassensoftware für Hotels und Gastronomiebetriebe aber auch die Verwaltung der Wäsche übernehmen und statistisch darstellen, wie häufig jedes Wäschestück genutzt und gereinigt wird. Viele Lösungen für und Kassensoftware sind branchen-übergreifend sehr ähnlich. Aber für jede Branche werden dennoch getrennte Kassen-Konzepte angeboten die wiederum für jeden Betrieb noch weiter individualisiert werden können. Mobile sind zwar auch im zu finden, wo sie Bestellungen und Inventuren unterstützen. Mit einer mobilen beziehungsweise einem mobilen Scanner werden die Barcodes der Waren erfasst und die zu bestellende Menge wird manuell nachgetragen. Auch bei der Inventur wird der Barcode aller Waren erfasst und die vorhandenen Mengen werden manuell eingetragen. Über eine Funkverbindung oder über einen Steckplatz werden die Daten dann in die Kassensoftware übertragen, wo sie dann mit den statistischen Werten verglichen werden und übereinstimmen sollten. In der stellt eine mobile für die Servicekräfte eine erhebliche Arbeitserleichterung dar. Die Bestellung wird mit mobilen aufgenommen und per Funkübertragung gleichzeitig in der Kassensoftware hinterlegt und an einem Bondrucker in der Küche ausgegeben. Hier kann dann sofort mit der Zubereitung begonnen werden. In doppelter Hinsicht verkürzt sich die Wartezeit des Gastes, da zusätzlich der Kellner nicht zur Küche gehen und die Bestellung dort mitteilen muss. Ebenso kann auch mit der Getränkebestellung verfahren werden, weil auch am Tresen ein Bondrucker Bestellungen ausgeben kann, damit an der Schankanlage mit der Getränkezubereitung schneller begonnen wird. Sowohl als auch und Hotelbranche achten in jüngster Zeit immer mehr darauf, Produkte aus der Region anzubieten. Da ist es ratsam, sofern möglich, über das eine online-Verbindung von der Kassensoftware zur Software des Lieferanten zu installieren. Das verkürzt wiederum Bestellzeiten, die dann nicht per Post unterwegs wären. Mit Produkten aus der Region verkürzen sich natürlich auch die Lieferzeit und der Transportweg, was wiederum Kosten senkt. Das kann dann in niedrigeren Preisen an die Kunden und Gäste weitergegeben werden.

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PostHeaderIcon nicht viele elektronische Kassen auf einer Kirmes

Der Mariä-Geburts-Markt in Telgte ist weit über münsterländer Grenzen hinaus bekannt. Jedes Jahr findet eine Kirmes am Wochenende um den 10. September herum statt. Der jeweilige Dienstag ist als Höhepunkt mit dem allseits sehr geschätzten Pferdemarkt der Anziehungspunkt im Jahresablauf. Allein an diesen Markttagen werden auch in diesem Jahr wieder bis zu 25.000 Besucher erwartet. Vierzehn Fahrgeschäfte werden für gute Laune bei jungen und alten Fans sorgen. Auch Belustigungen wie Schießbuden, Fadenziehen oder Dosenwerfen werden wieder für Unterhaltung und Kurzweil sorgen. Mehr als zwanzig Getränke- und Imbissstände warten mit kulinarischen Köstlichkeiten auf, damit auch der kleine Hunger zwischendurch gestillt werden kann. Am verkaufsoffenen Sonntag des Kirmeswochenendes werden ebenfalls viele tausend auswärtige Gäste erwartet. Ein Bummel über das weitläufige Kirmesgelände wird für Familien sicher ein tolles Erlebnis mit höchstem Unterhaltungswert. Aber auch ein Gang durch die Stadt bietet sich an. Viele Geschäfte bieten an diesem Tag einen Einkaufsbummel der sonntäglichen Art. Ob die Schausteller, Händler und gastronomischen Marktbeschicker alle mit elektronischen ausgerüstet sind, ist mir nicht bekannt. Aber sicher wird an jedem Marktstand eine Kassette oder ein Schubfach für die Geldaufbewahrung vorhanden sein. Denn auch die Umsätze auf Jahrmärkten sind ordentlich aufzubewahren. Wie es rechtlich mit der Handhabung von Belegen auf Jahrmärkten aussieht, ist mir ebenfalls unbekannt. Als interessierter Laie wüsste ich aber auch nicht, wo ich auf die Schnelle diese Informationen bekommen könnte. Wo aber auf jeden Fall , und Registrierkassen genutzt werden, sind die Geschäfte in der Stadt. Dort werden Einkäufe von den Kunden an verkaufsoffenen Sonntagen ebenso an der bezahlt wie an jedem anderen Tag auch. Ebenfalls die Gastronomiebetriebe sind mit guten Kassensystemen ausgestattet. Nicht nur in Imbissbetrieben sorgen für eine übersichtliche Abrechnung der Tagesumsätze. Auch mobile Kassen in Restaurants sorgen für Erleichterung bei vielen Arbeitsschritten. Die Bestellung kann mit Mobilteilen eines Kassensystems erfasst und via Funkverbindung parallel zur Küche und zur Kassensoftware übermittelt werden. Für die Großveranstaltung Kirmes bereitgestellten Parkplätze für auswärtige Besucher sind häufig auch gebührenpflichtig. Aber auch hier ist meist kein elektronisches im Einsatz. Meist werden von einer Rolle Parktickets ausgegeben, die gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe zu platzieren sind. Die Anzahl der verkauften Tickets und das eingenommene Geld sollten im Wert miteinander übereinstimmen, so dass die buchhalterische Erfassung dann später über einen PC-Platz getätigt werden kann. Sicher kommt es durch solche Großveranstaltungen örtlich auch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Aber da die Termine lange im Voraus bekannt gegeben werden, kann man sich rechtzeitig darauf einstellen. Auch im öffentlichen Personenverkehr sind insbesondere auf den Strecken der Linienbusse viele Einschränkungen hinzunehmen. Einige Bushaltestellen können nicht bedient werden, Ersatzhaltestellen in erreichbarer Nähe werden eingerichtet. Da Busse schon für den Ticketverkauf mit einer speziellen Kassensoftware ausgestattet sind, können kurzfristige und kurzzeitige Fahrplanänderungen auch hier berücksichtigt werden. Die in den Bussen können dann eventuelle Fahrpreisänderungen durch die Streckenänderung berücksichtigen und errechnen. sind also nicht nur in Geschäften und der zu finden. Auch Bus und Bahn sind mit modernen elektronischen ausgerüstet.

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PostHeaderIcon Fanshops und Registrierkassen

Der Textilhandel ist in verschiedene Unterbereiche einzuteilen. Mir fallen da als erstes die Fachgeschäfte für Kinderkleidung, Damenmoden und Herrenausstatter ein. Zum Textilhandel gehört aber auch Werbetextilien (z.B. bedruckte Basecaps) und, ich glaube, auch Stoffe in Handarbeitsgeschäften. Textilhändler, die auf kundeneigene Wünsche eingehen, haben allerlei individuelle Angebote. Führende Textil-Großhändler bieten ein breites Sortiment im textilen Bereich. Von Markenwaren für Werbung über Beruf bis hin zur Freizeit kann für den kleinen und den großen Bedarf alles geliefert werden. Werbetextilien zum Beispiel können wie gesagt Basecaps sein, die mit dem Firmenlogo bedruckt ein zeitloser Werbeträger sind. Auch Shirts können mit Werbedrucken versehen werden. Mit einer Abnahme von mindestens 1.000 Stück, wirbt ein Textilgroßhändler, sei man in der Lage, dem Kunden beinahe jedes gewünschte Shirt zu produzieren. Es kann aus verschiedensten Farb-, Stoff- und Konfektionslinien ausgesucht werden, und der Händler bietet einen guten Preis. Werbetextilien sind einerseits von Unternehmen als Werbegeschenke an deren Kunden zu nutzen. Andererseits sind auch Fanartikel von beispielsweise Sportvereinen oder Bands aus der Musikbranche Werbetextilien. Fanshops können also auch über Textilgroßhändler teilweise ihre Waren wie zum Beispiel Shirts, Schals und Decken, beziehen. Der Textilgroßhändler hat möglicherweise keine in Gebrauch. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass bei Abnahmemengen ab einer bestimmten Grö0enordnung auch gar nicht genutzt werden müssen. Der Kunde kann seine Waren persönlich abholen, aber auch über den Postweg zugeschickt bekommen. Der zu zahlende Betrag wird mit einer Rechnung ausgewiesen und dann meist per Banküberweisung gezahlt. Fanshops hingegen sind natürlich mit einer Kasse ausgestattet. Denn die Kunden kaufen hier in “haushaltsüblichen” Mengen, die dann bar gezahlt werden. Wenn der Fanshop ein eigenständiger, entweder inhabergeführt oder einem Verein zugehörig, Laden ist, reicht natürlich eine Registrierkasse aus. Netzwerkfähige können die Umsätze mit ihrer Kassensoftware dann natürlich auch an die Computersoftware eines Vereins übermitteln, der diese Umsätze dann in seiner Bilanz mit aufführt. Fanshops können natürlich auch in einem Verbund zusammenarbeiten womit sie die Möglichkeit haben, Fanartikel in so großen Mengen zu erwerben, dass sie einen unschlagbaren Preis dafür bekommen. Dieser Preis kann dann natürlich an die Kunden weitergegeben werden. Im Verbund zusammengeschlossene Fanshops können natürlich jeder für sich mit einer die Umsätze abrechnen. Aber vorteilhaft wäre es, mit zu arbeiten. Denn über die leistungsfähige Kassensoftware einer können die Shops Informationen austauschen. Man kann sich gegenseitig mit Waren aushelfen, oder auch in einem Bestellformular Fanartikel gemeinsam beim Großhändler bestellen. Jedenfalls sind in Fanshops nötig, um unnötige manuelle Arbeiten wie die Erstellung von Belegen einsparen zu können. Ob also eine , eine oder ein mit entsprechender Kassensoftware im Fanshop als genutzt wird, hängt auch hier von der Betriebsgröße, dem Umsatzvolumen und davon ab, ob es ein Einzelgeschäft oder ein Filialunternehmen ist. Eine ist aber auch im Fanshop allemal ein muss, um die Verkäufe in der betrieblichen Buchhaltung verarbeiten zu können.

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