Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Einkauf im Internet
Manche Kunden fühlen sich bedrängt vom offensiven Verhalten übermotivierter Verkäufer. Das macht auf Dauer unzufrieden, den Kunden ebenso wie den Händler. Viele Kunden wollen dem Stress des realen Einkaufs entgehen. Sie ziehen sich ins Internet zurück, um dort einzukaufen. Allerdings kann man nicht alles im Internet bekommen. Für viele Dinge des Alltags (frische Lebensmittel wie Milch, Brot, usw.) muss man dann doch noch los. Aber besonders hier gibt es auch die am wenigsten aufdringliche Beratung. Und ein par Sätze mit der Kassiererin im Supermarkt wird man wohl verkraften. Es wird aber auch vermutet, dass viele Kunden zum einkaufen ins Internet gehen, um unerkannt zu bleiben und um nicht von gut gemeinter Beratung beeinflusst zu werden. Man möchte sich in Ruhe über das gewünschte Produkt informieren und um zu vergleichen. Danach kann sich jeder entscheiden, ob er das Produkt online bestellt oder dann doch lieber ins Geschäft geht. Diese Entwicklung ist für den Handel durchaus schwierig, weil der Handel mit den Internetpreisen in aller Regel nicht mithalten kann. Die meist noch positive Umsatzsituation im Einzelhandel kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Zukunft häufiger Umsatzrückgänge zu erwarten sind. Doch gerade jetzt, auch zu Zeiten einer Wirtschaftskrise, finde ich die Zeit wichtig, um zu investieren. Wenn sich auch mancher Händler nicht traut, aber nicht nur neue Ware ist interessant für den Kunden. Auch eine aktuelle Einrichtung des Geschäfts lockt Kunden. Und vielleicht ist ja auch eine neue Kasse oder Registrierkasse nötig. Da würde sich auch im Bereich Kassensystem oder Netzwerkkasse eine Anschaffung lohnen. Neueste Geräte verbrauchen weniger Strom, Kassensysteme und Netzwerkkassen können einen Betrieb weit verzweigt vernetzen. Die Lagerhaltung kann einbezogen werden, ebenso die Buchhaltung oder auch die Personaleinsatzplanung. So mancher Arbeitsschritt wird mit den neuesten Kassensystemen erleichtert oder eingespart, was wiederum Personalkosten einspart. Auch können im Einzelhandel Mobilteile an ein Kassensystem angeschlossen werden. Hiermit können noch vorhandene Waren im Geschäft und im Lager erfasst werden, die Bestellung neuer Waren wird erleichtert. Mit einem Kassensystem oder einer Netzwerkkasse kann ein großer Filialbetrieb seitens der Geschäftsführung die Filialen miteinander vergleichen und z. B. Umsatzstatistiken erstellen. Die Buchhaltung kann Zugriff auf die Daten des Kassensystems bekommen und Vorgänge ohne Zeitverlust buchen. Alles in allem ist es also durchaus sinnvoll, auch in Krisenzeiten beispielsweise in ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zu investieren. Denn wenn auch der Bezahlvorgang schneller vonstatten geht, es muss ja nicht mehr jeder Artikel eingetippt werden – das spart Zeit, wird es manchem Kunden auch nicht mehr so zuwider sein, einkaufen zu gehen. Da man eh nicht alles im Internet kaufen kann, warum dann nicht auch mal gar nichts im Internet kaufen? Und ich bin überzeugt, dass es so schnell nicht dazu kommen wird, dass viele Händler ihr Geschäft schließen müssen , weil wegen der Internetkäufer die Umsätze zu stark zurückgegangen sind.
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Kassen mieten
Registrierkassen können nicht nur käuflich erworben werden, um ein Unternehmen dauerhaft bei der Umsatzerfassung zu unterstützen. Registrierkassen können offensichtlich für verschiedene Gelegenheiten auch gemietet werden. Hey, das bringt ganz neue Aspekte! Wenn z. B. in Handel oder Gastronomie eine neue Registrierkasse angeschafft werden soll, kann das Objekt der Begierde ja zunächst erst einmal gemietet werden. Das ist eine, wie ich finde, akzeptable Möglichkeit den Bedienkomfort und andere Möglichkeiten der Registrierkasse kennen zu lernen. Schließlich wird eine solche Anschaffung nicht sehr oft getätigt, und man entscheidet sich ja auch für längere Zeiträume für ein Gerät. Da halte ich es für legitim, über einen gewissen Mietzeitraum das Gerät zu erproben und die Tauglichkeit für die eigenen Ansprüche zu erkunden. Klar sollte man in jedem Fall zunächst mit einem Kassenhersteller sprechen, der durch seine Erfahrung mit gezielten Fragen die betrieblichen Ansprüche an eine Registrierkasse herausfinden oder wenigstens eingrenzen kann. Auf diese Weise könnten mehrere Geräte für den Betrieb in Frage kommen. Insbesondere in solchen Fällen finde ich die Idee total klasse, Kassen auch mieten zu können. Auf diese Weise kann ein Betrieb aus mehreren Geräten das heraussuchen, was den betrieblichen Anforderungen entspricht. Diese Art Investition kann sich durchaus lohnen. Wer sich beim Kauf nämlich (wahrscheinlich auch unwissentlich) für eine Registrierkasse entscheidet, die doch nicht so ideal den Ansprüchen genügt, muss vielleicht eine passendere kaufen und hat somit in totes Kapital investiert. Sicher kann es die Möglichkeit des Umtausches geben, aber allein der Ärger über den Fehlkauf kann man vermeiden. Also, erst mieten dann kaufen ist gar keine schlechte Idee. Es gibt aber noch mehr Gelegenheiten, eine Registrierkasse zu mieten. Da fällt mir z. B. das Nachbarschaftsfest ein. Wenn hier ein Zelt gemietet wird sowie Speisen und Getränke auf Kommission herangeschafft werden, kann sich das Mieten einer Registrierkasse auch lohnen. Es muss dann nicht der Lieferant mit Mitarbeitern vor Ort sein, das würde nämlich zusätzliche Kosten verursachen. So könnten Freiwillige aus der Nachbarschaft (vielleicht reihum) Kassendienst übernehmen. So wäre es möglich, keine Kosten vorschießen zu müssen, sondern mit dem Lieferanten nachträglich abzurechnen. Und auch die Besucher des Nachbarschaftsfestes müssten sich nicht vorab an den Kosten beteiligen. Die gemietete Registrierkasse kann die tatsächlich verzehrten Speisen und Getränke erfassen und dies auf einer Bonrolle dokumentieren. So wäre gewährleistet, dass der Warenverzehr und die Einnahmen inventurähnlich kontrolliert und abgerechnet werden könnten. Lediglich die Miete für die Registrierkasse und eine eventuell anfallende Zeltmiete müssten separat hinzugerechnet werden. Bei den Preisen für die zu verzehrenden Waren kann das aber schon berücksichtigt werden. Jeder könnte einen Obulus für die Gerätemiete geben, der dann auch in der Registrierkasse erfasst werden kann. Da dies ja auch auf der Bonrolle erscheint, kann auch nachvollzogen werden, wie viele Gäste da waren. Daraus könnte man statistische Werte für ein nächstes Fest erarbeiten. Denn durch die Teilnehmerzahl und die verzehrten Speisen und Getränke kann man für ein nächstes mal entsprechende Mengen ordern.
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Gewichtsprobleme können gelöst werden
Eine erste gesamtdeutsche Studie hat ergeben, dass viele junge Mädchen zu dünn sind. Und glauben wir nicht zu wissen, woher das kommt? Da gab es doch erst im vergangen Jahr eine Aktion von magersüchtigen Models, die vor eben dieser Krankheit warnen wollten. Denn es sind ja auch schon viele an der Magersucht und deren Begleiterscheinungen gestorben. Auch im Filmgeschäft und anderen Bereichen, in denen sich Promis aufhalten, wird nicht gestattet, einen gesunden BDI (BodyMassIndex) zu haben. Und überhaupt ist jedes Gramm zu viel „verboten“. Welcher Promi sich dem nicht anpasst, der hat schon verloren. Wer sich aber anpasst, der bekommt Aufträge, dem geht es gut, bei der Person stimmen die Umsätze. Und mit eben diesen dünnen Persönchen wird der große Reibach gemacht, die Kassen klingeln. Jahre und Jahrzehnte lang wurde ja auch gepredigt, dass dünn sein gesund sei. Man wusste es nicht besser. Aber dieses extreme Idealbild der Magersucht ist nicht so leicht aus den Köpfen der Menschen heraus zu bekommen. Dementsprechend stellt sich auch das Kaufverhalten dar. Es gibt nämlich zwei Lager: die Untergewichtigen kaufen weniger als das nötigste. Und das stellt für mich auch eine Fehlernährung dar. Denn wer zu wenig isst, dem fehlen genauso wichtige Vitamine und Co. wie den Übergewichtigen, die zu viel und das falsche essen. So gibt es aber einige Gewinner, die von der Diskussion über das richtig Essen profitieren. Einerseits ist es die Fastfoodbranche, die ordentlich Kasse macht. Denn eben jene vielen Übergewichtigen lassen sich hier besonders gern das Essen schmecken. So wundert es nicht, dass immer mehr Fastfood-Restaurants aus dem Boden schießen. Und nicht nur modernste Einrichtungen locken hier die Gäste an. Auch modernste Kassensysteme lassen so manchen Kunden glauben, dass bei so moderner Einrichtung auch das Essensangebot „modern“, also gesund sein muss. Auch die Werbung der großen Burgerketten z. B. lässt da keinen Zweifel. Schließlich ist ein Salat immer gut. Und dazu ein Burger, der ebenfalls mit Salat dekoriert ist – da kann man doch nichts falsch machen. Und so geben sich viele der Versuchung hin. Und die Fastfoodindustrie lacht sich ins Fäustchen, weil die Kasse klingelt und der Umsatz stimmt. Dabei kann jeder viel preiswerter genauso lecker und viel gesünder essen. Und die eigene Haushalts Kasse wird auch geschont. Aber am wichtigsten ist, dass der eigene Körper lernt, was lecker UND gesund ist. Die Umstellung ist sicher sehr schwer – das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber es lohnt sich. Denn dann lacht nicht nur die eigene Gesundheit. Auch die eigenen Finanzen freuen sich. Und außerdem ist es auch das Gesundheitssystem, das finanziell entlastet wird.
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Ballon fahren
Mit dem Ballon in die Luft gehen kann man, aber nicht mit dem Ballon fliegen. Denn man fährt Ballon. So ist es in der Sprache der Ballonfahrer verankert. Die ersten Ballonfahrer waren drei Tiere, die 1783 zum ersten mal abhoben. Seit dem hat sich in der Ballonfahrt eine ganze Menge getan. Die Ballonfahrerei wird immer beliebter. Es gibt sogar Meisterschaften. Doch nicht nur Meisterschaftsfahrer sind inzwischen eine Institution. Auch Mitfahrer werden immer mehr, weil sie einfach gern das Gefühl der Luftfahrt kennen lernen und den tollen Ausblick von oben herunter genießen wollen. Sommertags wie Wintertags ist die Ballonfahrerei beliebt. Nur das Wetter muss eine Stabilität aufweisen, die für die Ballonfahrerei kompatibel ist. Gefahren wird von Sonnenaufgang bis etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. Und bei guter Sicht ist es ein Panorama, das keiner vergisst. Für Laien, die einmal Ballon fahren möchten, kann man auch als Geschenk einen Gutschein für eine Ballonfahrt erwerben. Das ist sicher eine tolle Idee für Mutige. Eine Ballonfahrt beginnt allerdings mit harter Arbeit. Den Ballon zunächst auf dem Startplatz auszupacken und auszubreiten ist schon reichlich anstrengend. Dann kommt nochmals die Anstrengung, den Ballon zu halten, während ein Ventilator Luft in die Ballonhülle bläst. Während dessen wird der Ballonkorb mit der Gasflasche bestückt, die über einen Brenner für Wärme in der Hülle sorgt. Und wenn sich dann nach erstem Aufwärmen langsam aufrichtet, wird es spannend. Nach dem Abheben ist man der Natur des Windes ausgeliefert. Denn Lenken kann man einen Ballon nicht. Darum gibt es immer eine Funkverbindung zu einer Begleitmannschaft am Boden. Diese fährt dem Ballon hinterher, um die Fahrer und das Gerät wieder einzusammeln. Spannend könnte es werden, wenn der Ballon irgendwo – je nach Flugdauer weit entfernt – in oder bei einer fremden Stadt landet. Da ist natürlich nochmals harte Arbeit gefordert, um alle Geräte und den Ballon wieder einzupacken. Doch zur „Belohnung“ kann man sich dann noch einen Stadtrundgang gönnen. Hier können Souvenirs gekauft und Museen besucht werden. Und zum Ende des Tages kann man dann in der örtlichen Gastronomie einkehren und köstlich speisen. Souvenirgeschäfte, Museen und Gastronomie sind sicher mit unterschiedlichen Kassen ausgestattet. Individuelle Kassen -lösungen sind das A und O der Kassenhersteller. Sie können jedem eine individuelle Kasse zur Verfügung stellen, die auf jeden Fall die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. So würde für den Souvenirladen eine einfache Registrierkasse genügen, das Museum könnte sich ebenfalls hiermit zufrieden geben. Doch zum Beispiel die Gastronomie wäre da schon auf eine komplexere Lösung angewiesen. Ein Kassensystem mit vielen Verbindungen gibt Sicherheit gegenüber den rechtlichen Vorgaben. Und auch innerbetrieblich kann in einem Kassensystem viel vernetzt werden. Doch das würde an dieser Stelle zu ausschweifend. Dazu wäre ein gesonderter Text fällig. Den wird es demnächst hier geben!
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