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Mit dem Ballon in die Luft gehen kann man, aber nicht mit dem Ballon fliegen. Denn man fährt Ballon. So ist es in der Sprache der Ballonfahrer verankert. Die ersten Ballonfahrer waren drei Tiere, die 1783 zum ersten mal abhoben. Seit dem hat sich in der Ballonfahrt eine ganze Menge getan. Die Ballonfahrerei wird immer beliebter. Es gibt sogar Meisterschaften. Doch nicht nur Meisterschaftsfahrer sind inzwischen eine Institution. Auch Mitfahrer werden immer mehr, weil sie einfach gern das Gefühl der Luftfahrt kennen lernen und den tollen Ausblick von oben herunter genießen wollen. Sommertags wie Wintertags ist die Ballonfahrerei beliebt. Nur das Wetter muss eine Stabilität aufweisen, die für die Ballonfahrerei kompatibel ist. Gefahren wird von Sonnenaufgang bis etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. Und bei guter Sicht ist es ein Panorama, das keiner vergisst. Für Laien, die einmal Ballon fahren möchten, kann man auch als Geschenk einen Gutschein für eine Ballonfahrt erwerben. Das ist sicher eine tolle Idee für Mutige. Eine Ballonfahrt beginnt allerdings mit harter Arbeit. Den Ballon zunächst auf dem Startplatz auszupacken und auszubreiten ist schon reichlich anstrengend. Dann kommt nochmals die Anstrengung, den Ballon zu halten, während ein Ventilator Luft in die Ballonhülle bläst. Während dessen wird der Ballonkorb mit der Gasflasche bestückt, die über einen Brenner für Wärme in der Hülle sorgt. Und wenn sich dann nach erstem Aufwärmen langsam aufrichtet, wird es spannend. Nach dem Abheben ist man der Natur des Windes ausgeliefert. Denn Lenken kann man einen Ballon nicht. Darum gibt es immer eine Funkverbindung zu einer Begleitmannschaft am Boden. Diese fährt dem Ballon hinterher, um die Fahrer und das Gerät wieder einzusammeln. Spannend könnte es werden, wenn der Ballon irgendwo – je nach Flugdauer weit entfernt – in oder bei einer fremden Stadt landet. Da ist natürlich nochmals harte Arbeit gefordert, um alle Geräte und den Ballon wieder einzupacken. Doch zur „Belohnung“ kann man sich dann noch einen Stadtrundgang gönnen. Hier können Souvenirs gekauft und Museen besucht werden. Und zum Ende des Tages kann man dann in der örtlichen einkehren und köstlich speisen. Souvenirgeschäfte, Museen und sind sicher mit unterschiedlichen ausgestattet. Individuelle Kassen -lösungen sind das A und O der Kassenhersteller. Sie können jedem eine individuelle zur Verfügung stellen, die auf jeden Fall die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. So würde für den Souvenirladen eine einfache Registrierkasse genügen, das Museum könnte sich ebenfalls hiermit zufrieden geben. Doch zum Beispiel die wäre da schon auf eine komplexere Lösung angewiesen. Ein Kassensystem mit vielen Verbindungen gibt Sicherheit gegenüber den rechtlichen Vorgaben. Und auch innerbetrieblich kann in einem viel vernetzt werden. Doch das würde an dieser Stelle zu ausschweifend. Dazu wäre ein gesonderter Text fällig. Den wird es demnächst hier geben!

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