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PostHeaderIcon Fanshops und Registrierkassen

Der Textilhandel ist in verschiedene Unterbereiche einzuteilen. Mir fallen da als erstes die Fachgeschäfte für Kinderkleidung, Damenmoden und Herrenausstatter ein. Zum Textilhandel gehört aber auch Werbetextilien (z.B. bedruckte Basecaps) und, ich glaube, auch Stoffe in Handarbeitsgeschäften. Textilhändler, die auf kundeneigene Wünsche eingehen, haben allerlei individuelle Angebote. Führende Textil-Großhändler bieten ein breites Sortiment im textilen Bereich. Von Markenwaren für Werbung über Beruf bis hin zur Freizeit kann für den kleinen und den großen Bedarf alles geliefert werden. Werbetextilien zum Beispiel können wie gesagt Basecaps sein, die mit dem Firmenlogo bedruckt ein zeitloser Werbeträger sind. Auch Shirts können mit Werbedrucken versehen werden. Mit einer Abnahme von mindestens 1.000 Stück, wirbt ein Textilgroßhändler, sei man in der Lage, dem Kunden beinahe jedes gewünschte Shirt zu produzieren. Es kann aus verschiedensten Farb-, Stoff- und Konfektionslinien ausgesucht werden, und der Händler bietet einen guten Preis. Werbetextilien sind einerseits von Unternehmen als Werbegeschenke an deren Kunden zu nutzen. Andererseits sind auch Fanartikel von beispielsweise Sportvereinen oder Bands aus der Musikbranche Werbetextilien. Fanshops können also auch über Textilgroßhändler teilweise ihre Waren wie zum Beispiel Shirts, Schals und Decken, beziehen. Der Textilgroßhändler hat möglicherweise keine in Gebrauch. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass bei Abnahmemengen ab einer bestimmten Grö0enordnung auch gar nicht genutzt werden müssen. Der Kunde kann seine Waren persönlich abholen, aber auch über den Postweg zugeschickt bekommen. Der zu zahlende Betrag wird mit einer Rechnung ausgewiesen und dann meist per Banküberweisung gezahlt. Fanshops hingegen sind natürlich mit einer Kasse ausgestattet. Denn die Kunden kaufen hier in “haushaltsüblichen” Mengen, die dann bar gezahlt werden. Wenn der Fanshop ein eigenständiger, entweder inhabergeführt oder einem Verein zugehörig, Laden ist, reicht natürlich eine Registrierkasse aus. Netzwerkfähige können die Umsätze mit ihrer Kassensoftware dann natürlich auch an die Computersoftware eines Vereins übermitteln, der diese Umsätze dann in seiner Bilanz mit aufführt. Fanshops können natürlich auch in einem Verbund zusammenarbeiten womit sie die Möglichkeit haben, Fanartikel in so großen Mengen zu erwerben, dass sie einen unschlagbaren Preis dafür bekommen. Dieser Preis kann dann natürlich an die Kunden weitergegeben werden. Im Verbund zusammengeschlossene Fanshops können natürlich jeder für sich mit einer die Umsätze abrechnen. Aber vorteilhaft wäre es, mit zu arbeiten. Denn über die leistungsfähige Kassensoftware einer können die Shops Informationen austauschen. Man kann sich gegenseitig mit Waren aushelfen, oder auch in einem Bestellformular Fanartikel gemeinsam beim Großhändler bestellen. Jedenfalls sind in Fanshops nötig, um unnötige manuelle Arbeiten wie die Erstellung von Belegen einsparen zu können. Ob also eine , eine oder ein mit entsprechender Kassensoftware im Fanshop als genutzt wird, hängt auch hier von der Betriebsgröße, dem Umsatzvolumen und davon ab, ob es ein Einzelgeschäft oder ein Filialunternehmen ist. Eine ist aber auch im Fanshop allemal ein muss, um die Verkäufe in der betrieblichen Buchhaltung verarbeiten zu können.

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