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Archiv für die Kategorie „Registrierkassen“

PostHeaderIcon Registrierkassen effektiv dokumentieren

Registrierkassen Bedienungsanleitung - Absatz und Anrede des Benutzers

In längeren Texten, wie einer Benutzerdokumentation, dienen Absätze sowohl zur Erleichterung beim Lesen, als auch zur Visualisierung der Textstruktur. Während Sätze jeweils einen Gedanken wiedergeben, entstehen Absätze durch die Verbindung von Sätzen, die in einem gedanklichen Zusammenhang stehen. Das bedeutet: - Eine Mitteilung, die mehr als einen gedanklichen Zusammenhang enthält, wird als Text in entsprechende Absätze zergliedert. - Aussagen, die inhaltlich zusammengehören, aber nicht verständlich in einem Satz ausgedrückt werden können, werden im Text zu einem Absatz zusammengefasst.

Die einzelnen Sätze in einem Absatz einer Benutzerdokumentation für sind inhaltlich und logisch aufeinander bezogen. Es gibt verschieden Möglichkeiten, diese logischen Bezüge zur Benutzung der Registrierkasse herzustellen, in dem die Argumentation innerhalb eines Absatzes nach unterschiedlichen Gesichtspunkten aufgebaut wird. Hier wird unter Pyramiden-Struktur, Erzähl-Struktur oder argumentativer Struktur unterschieden. Die Strukturierung eines langen Textes, wie einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, in Absätze erleichtern dem Benutzer auch das Herangehen an den Text. Die Absatzstruktur macht ihm deutlich, dass er nicht gezwungen ist, einen langen, ungegliederten Text zu lesen, um eine Information zu finden, sondern dass der Text mehrere Einzelinformationen zur enthält, die in kürzeren Schritten aufgenommen werden können. Der Leser einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme kann entsprechende Pausen beim Lesen einlegen und so das Tempo bei der Aufnahme des Textinhaltes bestimmen.

In Benutzerhandbüchern findet man generell sehr häufig Passiv-Formen mit denen Vorgänge oder gar Arbeitsanleitungen für den Benutzer erläutert werden. Beispiel: - Durch das Kommando „DELETE file“ wird die Datei „file“ gelöscht. - Das Beispiel kann auch anders formuliert werden, wenn alle Kommandos in tabellarischer Form beschrieben werden:

Kommando Effekt

DELETE file Löschen der Datei „file“


Diese Formulierung wäre typisch für ein „Referenz“-Handbuch für Systeme und ist bei gleichem Inhalt kürzer und damit vorzuziehen. Steht der Satz in einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, sollte der Benutzer direkt angesprochen werden:

  • Mit dem Kommando „DELETE file“ löschen Sie die Datei „file“ in der Registrierkasse

Durch Passivkonstruktionen vermeiden die Autoren die Angabe des jeweiligen Akteurs, der in vielen Fällen für den Benutzer schwer zu identifizieren ist, weil er eine ihm unbekannte Systeminstanz ist. Passive Formulierungen sind daher meistens nicht notwendig und sollten der besseren Lesbarkeit und besseren Verständlichkeit wegen, in einer Benutzerdokumentation für Systeme, vermieden werden.

Generell kann man sagen: Referenzhandbücher für beschreiben, was die kann und wie sie funktioniert. Der Benutzer ist dabei nicht unmittelbar angesprochen. Arbeits- und Bedienungsanleitungen erläutern hingegen, was der Benutzer tun muss, wenn er mit dem System arbeitet. Hier sollte der Benutzer der direkt angesprochen und Passivkonstruktionen auf jeden Fall vermieden werden.

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PostHeaderIcon Registrierkasse im Einsatz

In den verschiedensten Bereichen kann eine Registrierkasse zum Einsatz kommen. Die allseits bekannte in ihrem volumigen Format ist nach wie vor in vielen Betrieben des Einzelhandels im Einsatz. So ist eine solche noch bei vielen Bäckern zu sehen, die seit Generationen den Betrieb erfolgreich an einen Nachfolger übergeben können, und mit dieser wirklich ausreichend versorgt sind, um ihre täglichen Verkäufe aufzurechnen. Auch Kioske und Tante-Emma-Läden sind mit einer herkömmlichen ausgestattet, weil eben auch hier diese völlig ausreicht. Noch. Denn seit einigen Jahren geht die Entwicklung von , Kassensystemen und Kassensoftware so rasant in Richtung Zukunft, dass die bisherige gute nicht mehr lange wird mithalten können. Die rasante Weiterentwicklung kann man tatsächlich im Handel, aber auch in der und im Hotelwesen gut erkennen. In Supermärkten sieht man seit Jahren keine mehr, moderne und mit leistungsstarker Kassensoftware haben hier Einzug gehalten. Schließlich sieht man seit Jahren, dass die Waren überwiegend nur noch mit einem Scanner über den erfasst werden und mit Daten aus der Kassensoftware zum Verkaufsvorgang hinzugerechnet werden. Im Hotelwesen begann die Veränderung bereits in den 1980’er Jahren, als erste PC-Lösungen für Hotels entwickelt wurden und sich im Laufer der Zeit zu sehr speziellen und Leistungsfähigen Kassensystemen entwickelten. Aber auch hier kommt vereinzelt, ähnlich wie in der auch noch eine netzwerkfähige zum Einsatz, wenn beispielsweise bei Events oder Sonderveranstaltungen Eintrittsgelder zu kassieren sind und die Daten der Kassensoftware zur Verfügung stehen müssen. Die wird dann im Eingangsbereich platziert und mit einer Steckverbindung an das angebunden. Auf diesem Weg können die Daten von der zur Kassensoftware übermittelt und von dort aus in der Buchhaltung weiterverarbeitet werden. Bei Veranstaltungen und Events in der Gastronomie kann eine netzwerkfähige auch eingesetzt werden, wenn an zusätzlichen Theken und Schankanlagen ein außerordentlicher Getränkeausschank stattfindet.

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PostHeaderIcon Kassen mieten

können nicht nur käuflich erworben werden, um ein Unternehmen dauerhaft bei der Umsatzerfassung zu unterstützen. können offensichtlich für verschiedene Gelegenheiten auch gemietet werden. Hey, das bringt ganz neue Aspekte! Wenn z. B. in Handel oder eine neue angeschafft werden soll, kann das Objekt der Begierde ja zunächst erst einmal gemietet werden. Das ist eine, wie ich finde, akzeptable Möglichkeit den Bedienkomfort und andere Möglichkeiten der kennen zu lernen. Schließlich wird eine solche Anschaffung nicht sehr oft getätigt, und man entscheidet sich ja auch für längere Zeiträume für ein Gerät. Da halte ich es für legitim, über einen gewissen Mietzeitraum das Gerät zu erproben und die Tauglichkeit für die eigenen Ansprüche zu erkunden. Klar sollte man in jedem Fall zunächst mit einem Kassenhersteller sprechen, der durch seine Erfahrung mit gezielten Fragen die betrieblichen Ansprüche an eine Registrierkasse herausfinden oder wenigstens eingrenzen kann. Auf diese Weise könnten mehrere Geräte für den Betrieb in Frage kommen. Insbesondere in solchen Fällen finde ich die Idee total klasse, Kassen auch mieten zu können. Auf diese Weise kann ein Betrieb aus mehreren Geräten das heraussuchen, was den betrieblichen Anforderungen entspricht. Diese Art Investition kann sich durchaus lohnen. Wer sich beim Kauf nämlich (wahrscheinlich auch unwissentlich) für eine entscheidet, die doch nicht so ideal den Ansprüchen genügt, muss vielleicht eine passendere kaufen und hat somit in totes Kapital investiert. Sicher kann es die Möglichkeit des Umtausches geben, aber allein der Ärger über den Fehlkauf kann man vermeiden. Also, erst mieten dann kaufen ist gar keine schlechte Idee. Es gibt aber noch mehr Gelegenheiten, eine zu mieten. Da fällt mir z. B. das Nachbarschaftsfest ein. Wenn hier ein Zelt gemietet wird sowie Speisen und Getränke auf Kommission herangeschafft werden, kann sich das Mieten einer auch lohnen. Es muss dann nicht der Lieferant mit Mitarbeitern vor Ort sein, das würde nämlich zusätzliche Kosten verursachen. So könnten Freiwillige aus der Nachbarschaft (vielleicht reihum) Kassendienst übernehmen. So wäre es möglich, keine Kosten vorschießen zu müssen, sondern mit dem Lieferanten nachträglich abzurechnen. Und auch die Besucher des Nachbarschaftsfestes müssten sich nicht vorab an den Kosten beteiligen. Die gemietete kann die tatsächlich verzehrten Speisen und Getränke erfassen und dies auf einer Bonrolle dokumentieren. So wäre gewährleistet, dass der Warenverzehr und die Einnahmen inventurähnlich kontrolliert und abgerechnet werden könnten. Lediglich die Miete für die und eine eventuell anfallende Zeltmiete müssten separat hinzugerechnet werden. Bei den Preisen für die zu verzehrenden Waren kann das aber schon berücksichtigt werden. Jeder könnte einen Obulus für die Gerätemiete geben, der dann auch in der erfasst werden kann. Da dies ja auch auf der Bonrolle erscheint, kann auch nachvollzogen werden, wie viele Gäste da waren. Daraus könnte man statistische Werte für ein nächstes Fest erarbeiten. Denn durch die Teilnehmerzahl und die verzehrten Speisen und Getränke kann man für ein nächstes mal entsprechende Mengen ordern.

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