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Artikel-Schlagworte: „Registrierkasse“

PostHeaderIcon Registrierkassen effektiv dokumentieren

Registrierkassen Bedienungsanleitung - Absatz und Anrede des Benutzers

In längeren Texten, wie einer Benutzerdokumentation, dienen Absätze sowohl zur Erleichterung beim Lesen, als auch zur Visualisierung der Textstruktur. Während Sätze jeweils einen Gedanken wiedergeben, entstehen Absätze durch die Verbindung von Sätzen, die in einem gedanklichen Zusammenhang stehen. Das bedeutet: - Eine Mitteilung, die mehr als einen gedanklichen Zusammenhang enthält, wird als Text in entsprechende Absätze zergliedert. - Aussagen, die inhaltlich zusammengehören, aber nicht verständlich in einem Satz ausgedrückt werden können, werden im Text zu einem Absatz zusammengefasst.

Die einzelnen Sätze in einem Absatz einer Benutzerdokumentation für sind inhaltlich und logisch aufeinander bezogen. Es gibt verschieden Möglichkeiten, diese logischen Bezüge zur Benutzung der Registrierkasse herzustellen, in dem die Argumentation innerhalb eines Absatzes nach unterschiedlichen Gesichtspunkten aufgebaut wird. Hier wird unter Pyramiden-Struktur, Erzähl-Struktur oder argumentativer Struktur unterschieden. Die Strukturierung eines langen Textes, wie einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, in Absätze erleichtern dem Benutzer auch das Herangehen an den Text. Die Absatzstruktur macht ihm deutlich, dass er nicht gezwungen ist, einen langen, ungegliederten Text zu lesen, um eine Information zu finden, sondern dass der Text mehrere Einzelinformationen zur enthält, die in kürzeren Schritten aufgenommen werden können. Der Leser einer Benutzerdokumentation für Registrierkassen Systeme kann entsprechende Pausen beim Lesen einlegen und so das Tempo bei der Aufnahme des Textinhaltes bestimmen.

In Benutzerhandbüchern findet man generell sehr häufig Passiv-Formen mit denen Vorgänge oder gar Arbeitsanleitungen für den Benutzer erläutert werden. Beispiel: - Durch das Kommando „DELETE file“ wird die Datei „file“ gelöscht. - Das Beispiel kann auch anders formuliert werden, wenn alle Kommandos in tabellarischer Form beschrieben werden:

Kommando Effekt

DELETE file Löschen der Datei „file“


Diese Formulierung wäre typisch für ein „Referenz“-Handbuch für Systeme und ist bei gleichem Inhalt kürzer und damit vorzuziehen. Steht der Satz in einer Benutzer- Dokumentation für Systeme, sollte der Benutzer direkt angesprochen werden:

  • Mit dem Kommando „DELETE file“ löschen Sie die Datei „file“ in der Registrierkasse

Durch Passivkonstruktionen vermeiden die Autoren die Angabe des jeweiligen Akteurs, der in vielen Fällen für den Benutzer schwer zu identifizieren ist, weil er eine ihm unbekannte Systeminstanz ist. Passive Formulierungen sind daher meistens nicht notwendig und sollten der besseren Lesbarkeit und besseren Verständlichkeit wegen, in einer Benutzerdokumentation für Systeme, vermieden werden.

Generell kann man sagen: Referenzhandbücher für beschreiben, was die kann und wie sie funktioniert. Der Benutzer ist dabei nicht unmittelbar angesprochen. Arbeits- und Bedienungsanleitungen erläutern hingegen, was der Benutzer tun muss, wenn er mit dem System arbeitet. Hier sollte der Benutzer der direkt angesprochen und Passivkonstruktionen auf jeden Fall vermieden werden.

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PostHeaderIcon Registrierkasse im Einsatz

In den verschiedensten Bereichen kann eine Registrierkasse zum Einsatz kommen. Die allseits bekannte in ihrem volumigen Format ist nach wie vor in vielen Betrieben des Einzelhandels im Einsatz. So ist eine solche noch bei vielen Bäckern zu sehen, die seit Generationen den Betrieb erfolgreich an einen Nachfolger übergeben können, und mit dieser wirklich ausreichend versorgt sind, um ihre täglichen Verkäufe aufzurechnen. Auch Kioske und Tante-Emma-Läden sind mit einer herkömmlichen ausgestattet, weil eben auch hier diese völlig ausreicht. Noch. Denn seit einigen Jahren geht die Entwicklung von , Kassensystemen und Kassensoftware so rasant in Richtung Zukunft, dass die bisherige gute nicht mehr lange wird mithalten können. Die rasante Weiterentwicklung kann man tatsächlich im Handel, aber auch in der und im Hotelwesen gut erkennen. In Supermärkten sieht man seit Jahren keine mehr, moderne und mit leistungsstarker Kassensoftware haben hier Einzug gehalten. Schließlich sieht man seit Jahren, dass die Waren überwiegend nur noch mit einem Scanner über den erfasst werden und mit Daten aus der Kassensoftware zum Verkaufsvorgang hinzugerechnet werden. Im Hotelwesen begann die Veränderung bereits in den 1980’er Jahren, als erste PC-Lösungen für Hotels entwickelt wurden und sich im Laufer der Zeit zu sehr speziellen und Leistungsfähigen Kassensystemen entwickelten. Aber auch hier kommt vereinzelt, ähnlich wie in der auch noch eine netzwerkfähige zum Einsatz, wenn beispielsweise bei Events oder Sonderveranstaltungen Eintrittsgelder zu kassieren sind und die Daten der Kassensoftware zur Verfügung stehen müssen. Die wird dann im Eingangsbereich platziert und mit einer Steckverbindung an das angebunden. Auf diesem Weg können die Daten von der zur Kassensoftware übermittelt und von dort aus in der Buchhaltung weiterverarbeitet werden. Bei Veranstaltungen und Events in der Gastronomie kann eine netzwerkfähige auch eingesetzt werden, wenn an zusätzlichen Theken und Schankanlagen ein außerordentlicher Getränkeausschank stattfindet.

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PostHeaderIcon nicht viele elektronische Kassen auf einer Kirmes

Der Mariä-Geburts-Markt in Telgte ist weit über münsterländer Grenzen hinaus bekannt. Jedes Jahr findet eine Kirmes am Wochenende um den 10. September herum statt. Der jeweilige Dienstag ist als Höhepunkt mit dem allseits sehr geschätzten Pferdemarkt der Anziehungspunkt im Jahresablauf. Allein an diesen Markttagen werden auch in diesem Jahr wieder bis zu 25.000 Besucher erwartet. Vierzehn Fahrgeschäfte werden für gute Laune bei jungen und alten Fans sorgen. Auch Belustigungen wie Schießbuden, Fadenziehen oder Dosenwerfen werden wieder für Unterhaltung und Kurzweil sorgen. Mehr als zwanzig Getränke- und Imbissstände warten mit kulinarischen Köstlichkeiten auf, damit auch der kleine Hunger zwischendurch gestillt werden kann. Am verkaufsoffenen Sonntag des Kirmeswochenendes werden ebenfalls viele tausend auswärtige Gäste erwartet. Ein Bummel über das weitläufige Kirmesgelände wird für Familien sicher ein tolles Erlebnis mit höchstem Unterhaltungswert. Aber auch ein Gang durch die Stadt bietet sich an. Viele Geschäfte bieten an diesem Tag einen Einkaufsbummel der sonntäglichen Art. Ob die Schausteller, Händler und gastronomischen Marktbeschicker alle mit elektronischen ausgerüstet sind, ist mir nicht bekannt. Aber sicher wird an jedem Marktstand eine Kassette oder ein Schubfach für die Geldaufbewahrung vorhanden sein. Denn auch die Umsätze auf Jahrmärkten sind ordentlich aufzubewahren. Wie es rechtlich mit der Handhabung von Belegen auf Jahrmärkten aussieht, ist mir ebenfalls unbekannt. Als interessierter Laie wüsste ich aber auch nicht, wo ich auf die Schnelle diese Informationen bekommen könnte. Wo aber auf jeden Fall , und Registrierkassen genutzt werden, sind die Geschäfte in der Stadt. Dort werden Einkäufe von den Kunden an verkaufsoffenen Sonntagen ebenso an der bezahlt wie an jedem anderen Tag auch. Ebenfalls die Gastronomiebetriebe sind mit guten Kassensystemen ausgestattet. Nicht nur in Imbissbetrieben sorgen für eine übersichtliche Abrechnung der Tagesumsätze. Auch mobile Kassen in Restaurants sorgen für Erleichterung bei vielen Arbeitsschritten. Die Bestellung kann mit Mobilteilen eines Kassensystems erfasst und via Funkverbindung parallel zur Küche und zur Kassensoftware übermittelt werden. Für die Großveranstaltung Kirmes bereitgestellten Parkplätze für auswärtige Besucher sind häufig auch gebührenpflichtig. Aber auch hier ist meist kein elektronisches im Einsatz. Meist werden von einer Rolle Parktickets ausgegeben, die gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe zu platzieren sind. Die Anzahl der verkauften Tickets und das eingenommene Geld sollten im Wert miteinander übereinstimmen, so dass die buchhalterische Erfassung dann später über einen PC-Platz getätigt werden kann. Sicher kommt es durch solche Großveranstaltungen örtlich auch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Aber da die Termine lange im Voraus bekannt gegeben werden, kann man sich rechtzeitig darauf einstellen. Auch im öffentlichen Personenverkehr sind insbesondere auf den Strecken der Linienbusse viele Einschränkungen hinzunehmen. Einige Bushaltestellen können nicht bedient werden, Ersatzhaltestellen in erreichbarer Nähe werden eingerichtet. Da Busse schon für den Ticketverkauf mit einer speziellen Kassensoftware ausgestattet sind, können kurzfristige und kurzzeitige Fahrplanänderungen auch hier berücksichtigt werden. Die in den Bussen können dann eventuelle Fahrpreisänderungen durch die Streckenänderung berücksichtigen und errechnen. sind also nicht nur in Geschäften und der zu finden. Auch Bus und Bahn sind mit modernen elektronischen ausgerüstet.

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PostHeaderIcon Fanshops und Registrierkassen

Der Textilhandel ist in verschiedene Unterbereiche einzuteilen. Mir fallen da als erstes die Fachgeschäfte für Kinderkleidung, Damenmoden und Herrenausstatter ein. Zum Textilhandel gehört aber auch Werbetextilien (z.B. bedruckte Basecaps) und, ich glaube, auch Stoffe in Handarbeitsgeschäften. Textilhändler, die auf kundeneigene Wünsche eingehen, haben allerlei individuelle Angebote. Führende Textil-Großhändler bieten ein breites Sortiment im textilen Bereich. Von Markenwaren für Werbung über Beruf bis hin zur Freizeit kann für den kleinen und den großen Bedarf alles geliefert werden. Werbetextilien zum Beispiel können wie gesagt Basecaps sein, die mit dem Firmenlogo bedruckt ein zeitloser Werbeträger sind. Auch Shirts können mit Werbedrucken versehen werden. Mit einer Abnahme von mindestens 1.000 Stück, wirbt ein Textilgroßhändler, sei man in der Lage, dem Kunden beinahe jedes gewünschte Shirt zu produzieren. Es kann aus verschiedensten Farb-, Stoff- und Konfektionslinien ausgesucht werden, und der Händler bietet einen guten Preis. Werbetextilien sind einerseits von Unternehmen als Werbegeschenke an deren Kunden zu nutzen. Andererseits sind auch Fanartikel von beispielsweise Sportvereinen oder Bands aus der Musikbranche Werbetextilien. Fanshops können also auch über Textilgroßhändler teilweise ihre Waren wie zum Beispiel Shirts, Schals und Decken, beziehen. Der Textilgroßhändler hat möglicherweise keine in Gebrauch. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, dass bei Abnahmemengen ab einer bestimmten Grö0enordnung auch gar nicht genutzt werden müssen. Der Kunde kann seine Waren persönlich abholen, aber auch über den Postweg zugeschickt bekommen. Der zu zahlende Betrag wird mit einer Rechnung ausgewiesen und dann meist per Banküberweisung gezahlt. Fanshops hingegen sind natürlich mit einer Kasse ausgestattet. Denn die Kunden kaufen hier in “haushaltsüblichen” Mengen, die dann bar gezahlt werden. Wenn der Fanshop ein eigenständiger, entweder inhabergeführt oder einem Verein zugehörig, Laden ist, reicht natürlich eine Registrierkasse aus. Netzwerkfähige können die Umsätze mit ihrer Kassensoftware dann natürlich auch an die Computersoftware eines Vereins übermitteln, der diese Umsätze dann in seiner Bilanz mit aufführt. Fanshops können natürlich auch in einem Verbund zusammenarbeiten womit sie die Möglichkeit haben, Fanartikel in so großen Mengen zu erwerben, dass sie einen unschlagbaren Preis dafür bekommen. Dieser Preis kann dann natürlich an die Kunden weitergegeben werden. Im Verbund zusammengeschlossene Fanshops können natürlich jeder für sich mit einer die Umsätze abrechnen. Aber vorteilhaft wäre es, mit zu arbeiten. Denn über die leistungsfähige Kassensoftware einer können die Shops Informationen austauschen. Man kann sich gegenseitig mit Waren aushelfen, oder auch in einem Bestellformular Fanartikel gemeinsam beim Großhändler bestellen. Jedenfalls sind in Fanshops nötig, um unnötige manuelle Arbeiten wie die Erstellung von Belegen einsparen zu können. Ob also eine , eine oder ein mit entsprechender Kassensoftware im Fanshop als genutzt wird, hängt auch hier von der Betriebsgröße, dem Umsatzvolumen und davon ab, ob es ein Einzelgeschäft oder ein Filialunternehmen ist. Eine ist aber auch im Fanshop allemal ein muss, um die Verkäufe in der betrieblichen Buchhaltung verarbeiten zu können.

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PostHeaderIcon Kassensystem und bewusst einkaufen

Übergewicht und Einkaufen und falsches Essen, das sind doch Schlagworte die uns allen irgendwie bekannt vorkommen, oder? Klar wissen wir inzwischen, dass man hungrig besser nicht einkaufen geht. Denn dann wird garantiert mehr gekauft als nötig. Eine weitere Einkaufshilfe ist der Einkaufszettel. Dann muss man nicht lang überlegen, was alles daheim fehlt. Also der ultimative Einkaufstipp: ohne Hunger aber mit Zettel einkaufen gehen. Woher denn letzten Endes unser Übergewicht rührt will eine Studie herausgefunden haben und nennt die Entwicklungsgeschichte als Grund. Die Evolution hinkt hinterher: Früher haben die Menschen bei Hunger gegessen bis alles weg war. Wer wusste schon wann es das nächste gab. Und außerdem wurde die aufgenommene Energie ja auch wieder verbraucht. Und das ist unser heutiges Problem: wir führen unserem Körper mit der Nahrung mehr Energie zu als wir sie verbrauchen. Also ist klar, woher das viele Übergewicht kommt, oder? Die Sportbranche hat sich dahin entwickelt, dass eben auch auf die Übergewichtigen eingegangen wird. Sportstudios machen wohl derzeit richtig gute Umsätze. In aller Regel werden die Monatsbeiträge von den Mitgliedern allerdings bargeldlos per Überweisung gezahlt, eine Kasse ist in vielen Sportstudios nicht zu finden. Es könnte in kleineren Studios vielleicht eine Geldkassette geben, wo kleine Beträge für ausgeschenkte Fitnessgetränke aufbewahrt werden. Gut, einige Sportstudios sind vielleicht mit einer Registrierkasse ausgestattet, weil sie beispielsweise die Nutzung einer Sauna oder Sonnenbank anbieten, die separat kostet weil nicht im monatlichen Beitrag für das Sportstudio enthalten. Auch der Sportfachhandel bietet eine große Auswahl an Artikeln für (fast) jede Sportart an. Von der Bekleidung bis zum Zubehör wie Tennisschläger u.a. gibt es eigentlich alles. Ein Sportfachgeschäft ist in aller Regel mit einer ausgestattet. Die Beträge werden über das Tastenfeld registriert und einzelnen Warengruppen zugeordnet. Sportabteilungen in großen Kaufhäusern sind da mit den im Haus installierten Kassensystemen ausgestattet. Diese Kassensysteme verfügen natürlich über vielerlei Vernetzungen. Es können hausintern alle Abteilungen im Umsatz verglichen werden, die Kassensoftware kann auch produktspezifische Umsätze ermitteln. Das ist mit einer einfachen und einer natürlich auch möglich, allerdings auf dem manuellen Weg. Das bedeutet, dass mit der Kassensoftware im sehr viel Zeit zu sparen ist. Und das bedeutet Einsparung von Personalkosten, ohne dass Personal entlassen werden müsste. Die Sportbranche bietet natürlich auch Fahrräder, die individuell angepasst werden können. Aber ein Fahrrad, ob nun für den Sport oder den Gebrauch in der Freizeit und zur Arbeit: Mag sein dass ich mir eins beim Discounter kaufen würde. Aber den Service und Reparaturen würde ich grundsätzlich beim Fahrradhändler meines Vertrauens durchführen lassen. Die Bezahlung dieser Dienstleistung erfolgt tatsächlich an einer ziemlich historischen . Und das ist ein Punkt, der mir dort so gut gefällt. Eine moderne , möglicherweise mit Bildschirm und anderem Schnickschnack mag ich mir gar nicht vorstellen.

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PostHeaderIcon Einkauf im Internet

Manche Kunden fühlen sich bedrängt vom offensiven Verhalten übermotivierter Verkäufer. Das macht auf Dauer unzufrieden, den Kunden ebenso wie den Händler. Viele Kunden wollen dem Stress des realen Einkaufs entgehen. Sie ziehen sich ins Internet zurück, um dort einzukaufen. Allerdings kann man nicht alles im Internet bekommen. Für viele Dinge des Alltags (frische Lebensmittel wie Milch, Brot, usw.) muss man dann doch noch los. Aber besonders hier gibt es auch die am wenigsten aufdringliche Beratung. Und ein par Sätze mit der Kassiererin im Supermarkt wird man wohl verkraften. Es wird aber auch vermutet, dass viele Kunden zum einkaufen ins Internet gehen, um unerkannt zu bleiben und um nicht von gut gemeinter Beratung beeinflusst zu werden. Man möchte sich in Ruhe über das gewünschte Produkt informieren und um zu vergleichen. Danach kann sich jeder entscheiden, ob er das Produkt online bestellt oder dann doch lieber ins Geschäft geht. Diese Entwicklung ist für den Handel durchaus schwierig, weil der Handel mit den Internetpreisen in aller Regel nicht mithalten kann. Die meist noch positive Umsatzsituation im kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Zukunft häufiger Umsatzrückgänge zu erwarten sind. Doch gerade jetzt, auch zu Zeiten einer Wirtschaftskrise, finde ich die Zeit wichtig, um zu investieren. Wenn sich auch mancher Händler nicht traut, aber nicht nur neue Ware ist interessant für den Kunden. Auch eine aktuelle Einrichtung des Geschäfts lockt Kunden. Und vielleicht ist ja auch eine neue oder nötig. Da würde sich auch im Bereich Kassensystem oder Netzwerkkasse eine Anschaffung lohnen. Neueste Geräte verbrauchen weniger Strom, und können einen Betrieb weit verzweigt vernetzen. Die Lagerhaltung kann einbezogen werden, ebenso die Buchhaltung oder auch die Personaleinsatzplanung. So mancher Arbeitsschritt wird mit den neuesten Kassensystemen erleichtert oder eingespart, was wiederum Personalkosten einspart. Auch können im Mobilteile an ein angeschlossen werden. Hiermit können noch vorhandene Waren im Geschäft und im Lager erfasst werden, die Bestellung neuer Waren wird erleichtert. Mit einem oder einer kann ein großer Filialbetrieb seitens der Geschäftsführung die Filialen miteinander vergleichen und z. B. Umsatzstatistiken erstellen. Die Buchhaltung kann Zugriff auf die Daten des Kassensystems bekommen und Vorgänge ohne Zeitverlust buchen. Alles in allem ist es also durchaus sinnvoll, auch in Krisenzeiten beispielsweise in ein Kassensystem oder eine zu investieren. Denn wenn auch der Bezahlvorgang schneller vonstatten geht, es muss ja nicht mehr jeder Artikel eingetippt werden – das spart Zeit, wird es manchem Kunden auch nicht mehr so zuwider sein, einkaufen zu gehen. Da man eh nicht alles im Internet kaufen kann, warum dann nicht auch mal gar nichts im Internet kaufen? Und ich bin überzeugt, dass es so schnell nicht dazu kommen wird, dass viele Händler ihr Geschäft schließen müssen , weil wegen der Internetkäufer die Umsätze zu stark zurückgegangen sind.

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PostHeaderIcon Kassen mieten

können nicht nur käuflich erworben werden, um ein Unternehmen dauerhaft bei der Umsatzerfassung zu unterstützen. können offensichtlich für verschiedene Gelegenheiten auch gemietet werden. Hey, das bringt ganz neue Aspekte! Wenn z. B. in Handel oder eine neue angeschafft werden soll, kann das Objekt der Begierde ja zunächst erst einmal gemietet werden. Das ist eine, wie ich finde, akzeptable Möglichkeit den Bedienkomfort und andere Möglichkeiten der kennen zu lernen. Schließlich wird eine solche Anschaffung nicht sehr oft getätigt, und man entscheidet sich ja auch für längere Zeiträume für ein Gerät. Da halte ich es für legitim, über einen gewissen Mietzeitraum das Gerät zu erproben und die Tauglichkeit für die eigenen Ansprüche zu erkunden. Klar sollte man in jedem Fall zunächst mit einem Kassenhersteller sprechen, der durch seine Erfahrung mit gezielten Fragen die betrieblichen Ansprüche an eine Registrierkasse herausfinden oder wenigstens eingrenzen kann. Auf diese Weise könnten mehrere Geräte für den Betrieb in Frage kommen. Insbesondere in solchen Fällen finde ich die Idee total klasse, Kassen auch mieten zu können. Auf diese Weise kann ein Betrieb aus mehreren Geräten das heraussuchen, was den betrieblichen Anforderungen entspricht. Diese Art Investition kann sich durchaus lohnen. Wer sich beim Kauf nämlich (wahrscheinlich auch unwissentlich) für eine entscheidet, die doch nicht so ideal den Ansprüchen genügt, muss vielleicht eine passendere kaufen und hat somit in totes Kapital investiert. Sicher kann es die Möglichkeit des Umtausches geben, aber allein der Ärger über den Fehlkauf kann man vermeiden. Also, erst mieten dann kaufen ist gar keine schlechte Idee. Es gibt aber noch mehr Gelegenheiten, eine zu mieten. Da fällt mir z. B. das Nachbarschaftsfest ein. Wenn hier ein Zelt gemietet wird sowie Speisen und Getränke auf Kommission herangeschafft werden, kann sich das Mieten einer auch lohnen. Es muss dann nicht der Lieferant mit Mitarbeitern vor Ort sein, das würde nämlich zusätzliche Kosten verursachen. So könnten Freiwillige aus der Nachbarschaft (vielleicht reihum) Kassendienst übernehmen. So wäre es möglich, keine Kosten vorschießen zu müssen, sondern mit dem Lieferanten nachträglich abzurechnen. Und auch die Besucher des Nachbarschaftsfestes müssten sich nicht vorab an den Kosten beteiligen. Die gemietete kann die tatsächlich verzehrten Speisen und Getränke erfassen und dies auf einer Bonrolle dokumentieren. So wäre gewährleistet, dass der Warenverzehr und die Einnahmen inventurähnlich kontrolliert und abgerechnet werden könnten. Lediglich die Miete für die und eine eventuell anfallende Zeltmiete müssten separat hinzugerechnet werden. Bei den Preisen für die zu verzehrenden Waren kann das aber schon berücksichtigt werden. Jeder könnte einen Obulus für die Gerätemiete geben, der dann auch in der erfasst werden kann. Da dies ja auch auf der Bonrolle erscheint, kann auch nachvollzogen werden, wie viele Gäste da waren. Daraus könnte man statistische Werte für ein nächstes Fest erarbeiten. Denn durch die Teilnehmerzahl und die verzehrten Speisen und Getränke kann man für ein nächstes mal entsprechende Mengen ordern.

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PostHeaderIcon Gewichtsprobleme können gelöst werden

Eine erste gesamtdeutsche Studie hat ergeben, dass viele junge Mädchen zu dünn sind. Und glauben wir nicht zu wissen, woher das kommt? Da gab es doch erst im vergangen Jahr eine Aktion von magersüchtigen Models, die vor eben dieser Krankheit warnen wollten. Denn es sind ja auch schon viele an der Magersucht und deren Begleiterscheinungen gestorben. Auch im Filmgeschäft und anderen Bereichen, in denen sich Promis aufhalten, wird nicht gestattet, einen gesunden BDI (BodyMassIndex) zu haben. Und überhaupt ist jedes Gramm zu viel „verboten“. Welcher Promi sich dem nicht anpasst, der hat schon verloren. Wer sich aber anpasst, der bekommt Aufträge, dem geht es gut, bei der Person stimmen die Umsätze. Und mit eben diesen dünnen Persönchen wird der große Reibach gemacht, die Kassen klingeln. Jahre und Jahrzehnte lang wurde ja auch gepredigt, dass dünn sein gesund sei. Man wusste es nicht besser. Aber dieses extreme Idealbild der Magersucht ist nicht so leicht aus den Köpfen der Menschen heraus zu bekommen. Dementsprechend stellt sich auch das Kaufverhalten dar. Es gibt nämlich zwei Lager: die Untergewichtigen kaufen weniger als das nötigste. Und das stellt für mich auch eine Fehlernährung dar. Denn wer zu wenig isst, dem fehlen genauso wichtige Vitamine und Co. wie den Übergewichtigen, die zu viel und das falsche essen. So gibt es aber einige Gewinner, die von der Diskussion über das richtig Essen profitieren. Einerseits ist es die Fastfoodbranche, die ordentlich macht. Denn eben jene vielen Übergewichtigen lassen sich hier besonders gern das Essen schmecken. So wundert es nicht, dass immer mehr Fastfood-Restaurants aus dem Boden schießen. Und nicht nur modernste Einrichtungen locken hier die Gäste an. Auch modernste lassen so manchen Kunden glauben, dass bei so moderner Einrichtung auch das Essensangebot „modern“, also gesund sein muss. Auch die Werbung der großen Burgerketten z. B. lässt da keinen Zweifel. Schließlich ist ein Salat immer gut. Und dazu ein Burger, der ebenfalls mit Salat dekoriert ist – da kann man doch nichts falsch machen. Und so geben sich viele der Versuchung hin. Und die Fastfoodindustrie lacht sich ins Fäustchen, weil die klingelt und der Umsatz stimmt. Dabei kann jeder viel preiswerter genauso lecker und viel gesünder essen. Und die eigene Haushalts Kasse wird auch geschont. Aber am wichtigsten ist, dass der eigene Körper lernt, was lecker UND gesund ist. Die Umstellung ist sicher sehr schwer – das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber es lohnt sich. Denn dann lacht nicht nur die eigene Gesundheit. Auch die eigenen Finanzen freuen sich. Und außerdem ist es auch das Gesundheitssystem, das finanziell entlastet wird.

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PostHeaderIcon Ballon fahren

Mit dem Ballon in die Luft gehen kann man, aber nicht mit dem Ballon fliegen. Denn man fährt Ballon. So ist es in der Sprache der Ballonfahrer verankert. Die ersten Ballonfahrer waren drei Tiere, die 1783 zum ersten mal abhoben. Seit dem hat sich in der Ballonfahrt eine ganze Menge getan. Die Ballonfahrerei wird immer beliebter. Es gibt sogar Meisterschaften. Doch nicht nur Meisterschaftsfahrer sind inzwischen eine Institution. Auch Mitfahrer werden immer mehr, weil sie einfach gern das Gefühl der Luftfahrt kennen lernen und den tollen Ausblick von oben herunter genießen wollen. Sommertags wie Wintertags ist die Ballonfahrerei beliebt. Nur das Wetter muss eine Stabilität aufweisen, die für die Ballonfahrerei kompatibel ist. Gefahren wird von Sonnenaufgang bis etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang. Und bei guter Sicht ist es ein Panorama, das keiner vergisst. Für Laien, die einmal Ballon fahren möchten, kann man auch als Geschenk einen Gutschein für eine Ballonfahrt erwerben. Das ist sicher eine tolle Idee für Mutige. Eine Ballonfahrt beginnt allerdings mit harter Arbeit. Den Ballon zunächst auf dem Startplatz auszupacken und auszubreiten ist schon reichlich anstrengend. Dann kommt nochmals die Anstrengung, den Ballon zu halten, während ein Ventilator Luft in die Ballonhülle bläst. Während dessen wird der Ballonkorb mit der Gasflasche bestückt, die über einen Brenner für Wärme in der Hülle sorgt. Und wenn sich dann nach erstem Aufwärmen langsam aufrichtet, wird es spannend. Nach dem Abheben ist man der Natur des Windes ausgeliefert. Denn Lenken kann man einen Ballon nicht. Darum gibt es immer eine Funkverbindung zu einer Begleitmannschaft am Boden. Diese fährt dem Ballon hinterher, um die Fahrer und das Gerät wieder einzusammeln. Spannend könnte es werden, wenn der Ballon irgendwo – je nach Flugdauer weit entfernt – in oder bei einer fremden Stadt landet. Da ist natürlich nochmals harte Arbeit gefordert, um alle Geräte und den Ballon wieder einzupacken. Doch zur „Belohnung“ kann man sich dann noch einen Stadtrundgang gönnen. Hier können Souvenirs gekauft und Museen besucht werden. Und zum Ende des Tages kann man dann in der örtlichen einkehren und köstlich speisen. Souvenirgeschäfte, Museen und sind sicher mit unterschiedlichen ausgestattet. Individuelle Kassen -lösungen sind das A und O der Kassenhersteller. Sie können jedem eine individuelle zur Verfügung stellen, die auf jeden Fall die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. So würde für den Souvenirladen eine einfache Registrierkasse genügen, das Museum könnte sich ebenfalls hiermit zufrieden geben. Doch zum Beispiel die wäre da schon auf eine komplexere Lösung angewiesen. Ein Kassensystem mit vielen Verbindungen gibt Sicherheit gegenüber den rechtlichen Vorgaben. Und auch innerbetrieblich kann in einem viel vernetzt werden. Doch das würde an dieser Stelle zu ausschweifend. Dazu wäre ein gesonderter Text fällig. Den wird es demnächst hier geben!

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